memon jetzt offizieller Ausstatter des ÖSV – Natürlich zum Sieg

Wien, 27. November 2012 – Für den Österreichischen Skiverband war Forschung und Entwicklung schon immer ein zentrales Thema. So wundert es nicht, dass man auch im Bereich Regeneration und Wohlbefinden für die Sportlerinnen und Sportler neue Wege geht. Wo Sekundenbruchteile im Wettbewerb über Sieg oder Niederlage entscheiden, da kann guter Schlaf und eine schnelle Regeneration ausschlaggebendes Moment sein. „ Das große Interesse der Athleten beim Einkleiden in Innsbruck hat uns überwältigt“, freut sich Hans Felder, Geschäftsführer der memon bionic instruments GmbH. „Negative Umwelteinflüsse positiv verändern, ohne auf die Vorzüge der modernen Technik verzichten zu  müssen – das ist es, was wir mit unserer Technologie erreichen. Natürliche Verhältnisse wieder herstellen. Die Menschen sind geschützt, fühlen sich besser und vitaler.“

Der ÖSV betreut über 350 Athletinnen und Athleten und der große Erfolg der österreichischen Skisportler ist natürlich auch dem Einsatz des Verbandes zu verdanken. Die besten Trainer stehen bereit. Zukunftsorientierte Trainingsmethoden und optimale -abläufe, eingebettet in ein multidimensionales Ernährungs-, Erholungs- und Regenerationskonzept sind das Erfolgsrezept für Topleistungen. Erholsamer Schlaf beispielsweise verstärkt das Training im positiven Sinne und hilft automatisierte Bewegungsabläufe im Unterbewusstsein noch besser zu verankern. Daher ist die Schaffung einer körperlich und emotional optimalen Umgebung, vor allem auch Schlafumgebung,  bedeutsam.

Der Andrang an Unternehmen, die mit erfolgreichen Spitzensportlern kooperieren möchten, ist groß. ÖSV-Sportdirektor Hans Pum wählt die Firmenpartner mit Sorgfalt aus. Oberstes Kriterium: Sportler und Verband müssen durch die Kooperation eindeutig profitieren. Dass einzelne Leistungssportler aus unterschiedlichen Disziplinen den memon-Wohlfühlfaktor für sich entdecken, passiert immer häufiger. Dass ein ganzer Spitzenverband mit memon eine Partnerschaft eingeht, ist schon etwas Besonderes und ein wichtiger Schritt für das Technologieunternehmen aus Rosenheim. Für die Kooperation spielten unter anderem auch die persönlichen, positiven Erfahrungen einiger Entscheidungsträger eine Rolle.

 „Auf der Suche nach kleinen Vorteilen versucht man natürlich auch bei der Regeneration neue Wege zu gehen. Im Fall von memon haben die Nordischen Kombinierer die Produkte getestet und sehr gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Magister Toni Giger, der Leiter Forschung & Entwicklung im ÖSV. „Das hat sich im Verband schnell ausgeweitet und jetzt sind wir froh, dass alle Sportler mit memon ausgestattet werden können.“ Er habe memon auch privat getestet, ohne seine Frau vom Einbau zu informieren. Schon nach wenigen Wochen konnte er feststellen, dass ihre Schlafprobleme wie weggeblasen waren.

Die Skisaison 2012/2013 ist voll im Gange und der ÖSV-Nationalkader wird sicher alles geben. Mehr denn je kommt es wieder auf eine gute Verfassung und stabile Gesundheit an. „Es freut uns, wenn wir ein wenig dazu beitragen können, dass auf dem Siegertreppchen einmal mehr die Athletinnen und Athleten vom ÖSV stehen“,  so Felder. „Das ganze memon-Team fiebert mit.“

Einen  Filmbeitrag dazu finden sie unter: http://www.memon.eu/medien/videos/oesv.html

 

Firmenprofil Human Technics  GmbH  Co & KG

Die Human Technics GmbH Co & KG wurde 2012 als Vertriebsgemeinschaft für die Produkte der deutschen Memon Bionic Instruments GesmbH in Österreich gegründet, wobei der Schwerpunkt im Business-Bereich liegt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Klagenfurt, das operative Geschäft wird von Ing. Franz Führer geleitet. Ziel der Memon-Produkte ist eine nachweisbare Reduktion von negativen Umwelteinflüssen wie etwa Feinstaub auf den menschlichen Körper.  

Memon Bionic Instruments wurde 2002 im bayerischen Rosenheim gegründet, die Technologie im Hintergrund geht auf den Wissenschaftler Winfried Dochow zurück, der bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung negative Umwelteinflüsse begann und bei seinen Forschungen unter anderem eng mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut und dem Joanneum-Research Zentrum in Graz zusammen arbeitete. Memon beschäftigt derzeit 32 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über selbständige Vertriebs- und Handelspartner im In- und Ausland, sowie über Distributoren.   

Nähere Produktinformationen: www.humantechnics.at

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Autor: admin
Datum: Dienstag, 27. November 2012 12:16
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