Beiträge vom März, 2013

TÜV AUSTRIA bestätigt Feinstaubreduktion durch memonizerCOMBI

Sonntag, 24. März 2013 10:50

Die memonizer-Technologie zur Reduktion von gesundheitsschädigendem Feinstaub wurde jetzt auch von TÜV AUSTRIA bestätigt und zertifiziert. Human Technics, als österreichischer Memon Vertriebspartner, scheute keine Kosten und Mühen, um damit den letzten Skeptikern den  Wind aus den Segeln zu nehmen. Nun lässt sich die Wirkung durch eindeutige, von einer unabhängigen Institution erfasste Messwerte untermauern.

Feinstaubbelastung ist nicht nur für Personen, die sich den größten Teil des Tages im Freien aufhalten, ein Thema: Auch in geschlossenen Räumen, am Arbeitsplatz und zuhause ist die Luft von mikroskopisch kleinen Staubpartikeln erfüllt, die eine permanente, gesundheitliche Belastung für Mensch und Tier darstellen.

Dabei sind die kleinsten Teilchen für den menschlichen Organismus am gefährlichsten: Während größere Partikel von den Schleimhäuten in den Atemwegen abgefangen werden, dringen die kleineren ungehindert bis zur Lunge vor und finden von dort ihren Weg in den Blutkreislauf. Partikel von weniger als zehn Mikrometern können bereits die Lungenfunktion beeinträchtigen, Teilchen mit einer Größe von weniger als 2,5 Mikrometern können bereits zu systemischen Erkrankungen wie Herzkreislaufschwäche führen und sogar Tumore verursachen. Ultrafeinstaub in der Größe von unter einem Mikrometer werden über die Blutbahn bis ins Gehirn transportiert, bleiben jahrelang im Körper, und können nur noch über die Lymphe ausgeschieden werden. Das deutsche Umweltbundesamt schätzt, dass europaweit jedes Jahr rund 370.000 Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung durch Ozon und Feinstaub sterben.

Und genau diesen gefährlichen, für das Auge unsichtbaren Partikeln hat Memon den Kampf angesagt: „Die memonizer Technologie wirkt sich unmittelbar auf die Anzahlkonzentration und Größenverteilung luftgetragener Partikel aus. Es wird signifikant weniger Feinstaub eingeatmet und es dringt signifikant weniger Feinstaub in die tiefer liegenden Regionen der Lunge vor.“ fasst Dr. Friedhelm Schneider, der Projektleiter der AEROMESS GbR, die Bewertung von TÜV AUSTRIA zusammen. Der memonizerCOMBI  ist, wie Messungen eindeutig belegen, imstande, die Partikelkonzentration in der Luft nachweislich deutlich zu reduzieren und so das Raumklima nachhaltig zu verbessern“, erläutert weiter Ing. Franz Führer, der Geschäftsführer der Human Technics GmbH, die die umfassende Produktpalette von Memon in Österreich vertreibt. Die Technologie kann sowohl in Industrieanlagen, wie auch in Privathaushalten eingesetzt werden, wobei die einzige Voraussetzung das Vorhandensein einer Steckdose ist. Der memonizerCombi wird dabei so montiert, dass ein möglichst breites Abstrahlungsfeld erreicht wird. Auch mobile Varianten für die Installation in Kraftfahrzeugen sind erhältlich.

Freilich kann der memonizerCOMBI die Partikel nicht einfach verschwinden lassen – er sorgt vielmehr dafür, dass sich die kleinsten Staubpartikel miteinander verbinden und an größeren Partikel hängenbleiben. Auf diese Weise entstehen schwerere Teilchen, die schneller zu Boden sinken und somit nicht mehr eingeatmet werden können.

Testreihe in Klagenfurt

Um die Wirkung des memonizer-Verfahrens zu untermauern, wurden in der Lindwurmapotheke in Klagenfurt  sowie im Klagenfurter Konzerthaus, wo die Memon-Technologie täglich im Einsatz ist, von der Dresdner Firma AEROMESS entsprechende Messungen vorgenommen. Das Unternehmen, das einen europaweiten Ruf als unabhängiger Dienstleister für Feinstaub-, Partikel- und Raumluftanalysen innehat, setzt für derartige Aufgaben ein Laser Aerospektrometer des Marktführers der Firma Grimm ein, das imstande ist, selbst noch Partikel im Nanometerbereich zu erfassen. Die Messergebnisse zeigten, dass sich durch den Einsatz des memonizerCOMBI die Feinstaubbelastung im Innenbereich um durchschnittlich 35 Prozent reduzierte. Dieses Resultat wurde auch von TÜV AUSTRIA bestätigt.

„Damit dürfte endlich auch den letzten Zweiflern bewiesen sein,  dass es sich bei unserer physikalisch wirksamen Technologie um eine nachhaltige auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Entwicklung handelt“,  freut Franz Führer sich.

Der memonizerCOMBI senkt nicht nur die Feinstaubkonzentration in der Raumluft, er neutralisiert auch die negativen Informationen von elektromagnetischen Feldern. Das Gerät wird an eine normale Steckdose angeschlossen, wobei für eine Wohnung, ein Einfamilienhaus oder ein Büro unabhängig von der Größe in der Regel nur ein memonizerCOMBI   benötigt wird.

Firmenprofil Human Technics  GmbH  & Co  KG

Die Human Technics GmbH Co & KG wurde 2012 als Vertriebsgemeinschaft für die Produkte der deutschen memon bionic instruments GmbH in Österreich gegründet, wobei der Schwerpunkt im Business-Bereich liegt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Klagenfurt, das operative Geschäft wird von Ing. Franz Führer geleitet. Ziel der Memon-Produkte ist eine nachweisbare Reduktion von negativen Umwelteinflüssen wie etwa Feinstaub auf den menschlichen Körper.

memon bionic instruments wurde 2002 im bayerischen Rosenheim gegründet, die Technologie im Hintergrund geht auf den Wissenschaftler Winfried Dochow zurück, der bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung negativer Umwelteinflüsse begann und bei seinen Forschungen unter anderem eng mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut und dem Joanneum-Research Zentrum in Graz zusammen arbeitete. Memon beschäftigt derzeit 32 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über selbständige Vertriebs- und Handelspartner im In- und Ausland, sowie über Distributoren.

Nähere Produktinformationen: www.humantechnics.at

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Dokumentenverwaltung auf die Humorvolle

Sonntag, 24. März 2013 10:44

Pünktlich zur CeBIT 2013 startete ELO Digital Office in die nächste Runde seiner Imagekampagne. Der zweite Teil der Videoclip-Serie „Schultze&Chef“ steht im Internet auf dem Portal Youtube zum Abruf bereit. Humoristisch aufbereitet wird dem Zuschauer der Nutzen von Enterprise-Content- und Dokumenten-Management (ECM/DMS) vor Augen geführt. Darüber hinaus präsentierte der ECM-Hersteller den Spot auf der CeBIT: Auf Großleinwand bot ELO den Messebesuchern so in Halle 3 an Stand F30 eine plakative Einführung in die Materie – und zugleich Abwechslung von der Messehektik.

 

In 90 Sekunden zeigt der Clip etwas überspitzt, in welch missliche Lage Büromitarbeiter geraten können, wenn sie ihre Akten nicht im Griff haben. In einer skurril dargestellten Situation versucht Schultze vor den Augen seines Chefs, Herr der Aktenberge zu werden. Doch erwartungsgemäß geht die Rechnung nicht auf – bzw. erst mit Hilfe des DMS-/ECM-Systems. Der erste Teil des Büro-Slapsticks hatte letzten Herbst zur DMS Expo Premiere; Teil 3 wird im Laufe des Jahres folgen. Gedreht wurden alle drei Sequenzen in einem Bürohaus in Berlin-Kreuzberg.

Profis am Werke – nicht nur am Set

ELO setzt nicht nur bei seinen Systemen auf hohe Qualität, sondern auch bei den Darstellern. Beide Schauspieler sind echte Profis mit komödiantischem Gespür: Ulrich Bähnk, bekannt aus „Notruf Hafenkante“ und „Der Landarzt“, sowie Ulrich Cyran, der bei „Die Kommissarin“ und „Alphateam“ mitwirkt. Die Botschaft „Simplify your Office with ELO“ schwingt deutlich mit. ELO bietet mit ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise für jede Unternehmensgröße die passende Produktlinie.

Zu sehen ist der Spot ab dem 5. März auf Youtube auf dem ELO-Kanal. Einblick gibt es unter folgendem Link: www.elo.com/simplify.

Über ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Niederlassungen befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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Unternehmensinfos to go

Sonntag, 24. März 2013 10:40

Angelehnt an das CeBIT-Leitthema ‚Shareconomy’ präsentierte sich ELO Digital Office in Hannover unter dem Motto ‚Share your Knowledge’. So zeigte der Hersteller von Enterprise-Content-Management (ECM)-Systemen, wie sich ‚Verteiltes und Vernetztes Wirtschaften’ umsetzen lässt. Ein wichtiger Pfeiler dieser Strategie ist die mobile Anbindung. Daher hat ELO seine App ‚ELO for Mobile Devices’ nochmals um wertvolle Funktionen erweitert. In Halle 3, Stand F30 zeigen die Stuttgarter die jüngste Weiterentwicklung ihrer bisher exklusiv für Apple iOS entwickelten App. Neu ist die Möglichkeit, an formularbasierten Workflows teilzunehmen und vordefinierte sogar selbst zu starten.

Ziel ist, Anwender mobil noch einfacher an ihre Geschäftsprozesse anzubinden, so dass sie Wissen abrufen und teilen können. Die Applikation ist für das Betriebssystem iOS ausgelegt und kann mit allen Funktionen für das Apple iPhone und iPad genutzt werden. An jedem Ort der Welt hat der Anwender – bei funktionierender Internet-/Telefonverbindung – Zugang zum Unternehmensarchiv. Dank neuer Technologie können Anwender mit der erweiterten App an formularbasierten Workflows teilnehmen und vordefinierte Workflows starten. Außerdem lässt sich nach Gruppen- und normalen Aufgaben filtern. Darüber hinaus können Randnotizen angezeigt und erstellt werden. Ein weiteres neues Feature ist die Anzeige von E-Mail-Anhängen.

Mobiles ECM mit neuen Funktionalitäten

Selbstverständlich bietet die mobile App weiterhin alle bisherigen Funktionen. So kann zum Beispiel jeder Dokumententyp direkt ins Archiv hochgeladen werden. Bricht die Internetverbindung ab, gehen dank des Offline-Modus dennoch keine Daten verloren. Die Synchronisation mit dem Archiv erfolgt, sobald wieder eine WLAN-Verbindung verfügbar ist. Bei der Datensuche hilft das integrierte Modul iSearch. Zudem können Nutzer Archivprofile anlegen. Alle dort abgelegten Dokumente werden im Offlinebetrieb in eine dazugehörige Ablage in der App geleitet und somit logisch zugeordnet. Damit erübrigt sich eine umständliche Suche oder Zwischenlagerung wichtiger Daten. Last but not least können ELO-Archiv-Links auch auf mobilen Endgeräten generiert, verschickt und empfangen werden.

Über ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Niederlassungen befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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