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ELO-Fachkongress: Jedermann braucht ECM +++ 28. September 2011 +++ Austria Trend Hotel Salzburg

Montag, 29. August 2011 15:16

Wien, 29.08.2011 – Am 28. September 2011 steht Enterprise-Content-Management (ECM) in Salzburg wieder im Mittelpunkt des Geschehens: Die ELO Digital Office Österreich lädt zum siebten Mal in Folge zum ECM-Fachkongress – ins Austria Trend Hotel West. Anwender und Business-Partner erfahren in Vorträgen und Workshops Neues rund um Markttrends, aktuelle ECM-Technologien sowie gesetzliche Vorschriften.

Unter dem Motto „Jedermann braucht ECM“ haben Besucher die Möglichkeit, sich auf dem ELO-Fachkongress zu informieren, welche ECM-Lösung für Sie die passendste ist. Den hohen wirtschaftlichen Stellenwert einer ECM-Lösung  erläutert daher Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer der ELO Digital Office, direkt zu Beginn der Veranstaltung. Was Unternehmen bei der Umsetzung von ECM-Projekten beachten sollen, beleuchtet das renommierte Beratungsunternehmen Pentadoc.

Nutzen von ECM in der Praxis

Daran anknüpfend folgt direkt im Anschluss der Projektbericht der Test-Fuchs GmbH, eines der führenden Unternehmen im Bereich Prüfanlagen für Luft- und Raumfahrt. TEST-FUCHS GmbH referiert über die Verzahnung der ELO-Software  mit dem eigenen ERP-, CRM- und Konstruktionssystem. Am Beispiel der Kundenlösung werden weiter Best Practice Szenarien vorgestellt.

Auch die rechtlichen Faktoren kommen nicht zur kurz: die Kanzlei Huber, Ebmer + Partner referiert über rechtliche Aspekte im Umgang mit elektronischen Informationen.

Parallel zu den Vorträgen laufen Themen-Workshops, so dass die Teilnehmer sich die für sie relevanten Kongressinhalte individuell zusammenstellen können. Dabei bieten die Pausen genügend Raum für Diskussionen und den direkten Meinungsaustausch mit Referenten, Ausstellern sowie Partnern. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Ausstellung im Foyer, in dem diverse Kooperationspartner ihre branchenspezifischen ECM-Lösungsansätze präsentieren.

Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei, eine rechtzeitige Anmeldung bis zum 26.09.2011 ist erwünscht. Weitere Informationen zum Ablauf und zur Agenda sind unter www.elo.com abzurufen.

ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO®-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich.

Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 450.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Kyocera, Microsoft sowie Sun Microsystems.

Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe wie z. B. Airbus, Alstom, EADS, EnBW, HSG Zander sowie diversen Landes- und Bundesbehörden. Weitere Informationen unter: www.elo.com.

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ELO Messeportfolio: Von Lotus Notes über Mobility bis zur Cloud auf der DMS Expo

Sonntag, 14. August 2011 15:22

Wien, 16.08.2011 – ELO Digital Office ist vom 20. bis 22. September auf der DMS EXPO in Halle 7, Stand 7A11 vertreten. In Stuttgart stellt der Softwarehersteller verschiedene Erweiterungen seiner Systeme für Enterprise-Content-Management (ECM) ELOprofessional und ELOenterprise vor.

Neu zeigt sich zum Beispiel der ELO-Client für Lotus Notes. Er bietet Anwendern das komplette ECM-Spektrum direkt aus ihrer Lotus-Notes-Umgebung heraus. Außerdem offeriert ELO sein ‚DMS Desktop Lösungspaket für Microsoft Office’ nun auch als Lotus-Notes-Edition: Nutzer erhalten hiermit im Zusammenspiel mit Microsoft Office umfangreiche Dokumentenmanagement-Funktionen. So beinhaltet das Paket neben den ELO Microsoft Office Add-Inns eine Archivintegration in den Windows Explorer sowie die Enterprise-Search-Technologie iSearch.

Im Bereich Mobility präsentiert der Stuttgarter ECM-Hersteller seine neue ‚ELO for Smartphone 2011-App’, die ab sofort kostenlos im Apple App Store verfügbar ist. Sie ist sowohl für das Apple iPhone als auch das iPad nutzbar und verfügt über ein optimiertes User-Frontend. Neu ist auch der Foto-Upload, ergänzt wurde die Suchtechnologie ELO iSearch.

Außerdem hat ELO zur Weiterentwicklung seiner technologischen Lösungsplattform für das Cloud-Computing die strategische Zusammenarbeit mit Microsoft intensiviert – und setzt auf deren Cloud-Services-Plattform Azure.
 
Mit am Stand vertreten sind wieder ausgewählte ELO Business-Partner, die unter anderem praxiserprobte Private-Cloud-Lösungen präsentieren. Angemeldet haben sich bereits ACTIWARE, Anywhere 24, CLB-IT, Holme & Co, id-netsolutions, Inway Systems, KUMAvision, MODUS Consult,OMNI PC, SoftMate, Synalis und Teufel Software.

 

ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO®-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich.

Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 450.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Kyocera, Microsoft sowie Sun Microsystems.

Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe wie z. B. Airbus, Alstom, EADS, EnBW, HSG Zander sowie diversen Landes- und Bundesbehörden. Weitere Informationen unter: www.elo.com.

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CANCOM setzt dreistelliges Ergebniswachstum im Q2/2011 fort

Sonntag, 14. August 2011 14:56

München / Wien, 12. August 2011 – Die CANCOM AG hat heute den 6-Monatsbericht für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht und damit die sehr guten vorläufigen Zahlen bestätigt. Neben einem anhaltend starken organischen Wachstum konnte die zu den TOP 3 der deutschen Systemhäusern zählende IT-Gruppe insbesondere die Profitabilität weiter verbessern. Auch die österreichische Tochter CANCOM a + d IT Solutions GmbH konnte mit ähnlich gelagerten Wachstum ihren Beitrag zum Konzernergebnis leisten. 

Nach Ansicht des CANCOM Vorstands haben der konjunkturelle Rückenwind und insbesondere die gute Marktpositionierung beim IT-Trend Cloud Computing zu den sehr guten Geschäftsergebnissen geführt.

In den vorliegenden Geschäftszahlen für 2011 sowie des Vorjahres waren nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften zwingende Anpassungen aufgrund der Veräußerung der HOH Home of Hardware GmbH sowie der Verkaufsabsichten der CANCOM Ltd. UK (discontinued operations) vorzunehmen.

Im Einzelnen steigerte die CANCCOM Gruppe im ersten Halbjahr ihren Konzernumsatz um 23, 0 % auf 251,5 Mio. Euro nach 204,4 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010. Der Umsatz wuchs im zweiten Quartal um 19,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 106,5 Mio. Euro auf nunmehr 126,9 Mio. Euro. Davon waren allein 17,5 % auf  organisches Wachstum zurückzuführen.

Der Konzernrohertrag des ersten Halbjahres stieg um 15,2 % von 67,1 Mio. Euro auf 77,3 Mio. Euro.

Das bereinigte Konzern-EBITDA für das erste Halbjahr 2011 lag mit 110,7 Mio. Euro um 101,9 % über dem Vorjahreswert in Höhe von 5,3 Mio. Euro. Das entspricht einer deutlich verbesserten EBITDA-Marge von 44,3 % gegenüber 2,6 % in 2010. Das bereinigte EBITDA für den Konzern im Q2/2011 stieg um 106,99 % von 2,9 Mio. Euro im Q2/2010 auf nun 6,0 Mio. Euro, was eine EBITDA-Marge im Q2/2011 von 4,7 % gegenüber 2,7 %% im Q2/20100 ausmacht.

Das bereinigte Konzern-EBIT des ersten Halbjahres 2011 betrug 8,8 Mio. Euro nach 3,9 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert von 125,6 %. Für das Q2/2011 weist die CANCOM Gruppe ein bereinigtes Konzern-EBIT von 5,1 Mio. Euro nach 2,1 Mio. Euro im Q2/20 10 aus, was einer Steigerung von 142,9 % entspricht.

In Summe resultiert daraus ein bereinigtes Ergebnis pro Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen in Höhe von 0,51 Euro für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zu 0,221 Euro in 2010.

Ohne die jeweilige Bereinigung um wesentliche Einmaleffekte (Erträge aus der Kapitalkonsolidierung/luckyy buy) und Abschreibung für immaterielle Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation im aktuellen Berichts- sowie im Vorjahr gelten die Kennzahlen wie folgt: Das Konzern-EBBITDA für das erste Halbjahr 2011 betrug 10,8 Mio. Euro nach 5,99 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Konzern-EEBITDA des Q2/2011 stieg auf 6,1 Mio. Euro gegenüber 2,8 Mio. Euro im Q2//2010. Das Konzern-EBIT für das erste Halbjahr 2011 betrug unbereinigt 7,6 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010, sowie das vorläufige Konzern-EBIT des Q2/2011 4,5 Mio. Euro gegenüber 1,8 Mio. Euro im Q2/2010. Das Ergebnis pro Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen stieg nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 0,24 Euro auf 0,444 Euro.

CANCOM ist der Ansicht, dass die Darstellung von bereinigten Ertragskennzahlen für die Beurteilung der operativen Geschäftstätigkeit geeigneter ist und dem Leser ein Bild der Ertragslage vermittelt, das im Zeitverlauf vergleichbarer und zutreffender informiert.

Der vollständige 6-Monatsbericht 2011 ist unter www.cancom.de/berichte veröffentlicht.

 

 

Firmenprofil CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2.300 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck, Steyrermühl und Klagenfurt.

 Nähere Produktinformationen: www.cancom.at

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CANCOM Österreich stellt die neue Generation der innovativen Business Class-Kofferlösungen vor

Montag, 13. Juni 2011 20:41

Wien, 14. Juni 2011 – Mit dem Personal Office EVO stellt CANCOM a + d IT Solutions GmbH die nächste Evolutionsstufe zwischen den bisher üblichen Arbeitsvorgängen im Außendienst und einer komplett digitalen Welt vor: Der nur etwa sieben Kilogramm schwere Koffer enthält ein komplettes Büro, inklusive Computer, Drucker sowie Scanner, und sogar ein Unterschriftenpad wurde in die mobile Business Class-Kofferlösung integriert.    

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH kann bei mobilen Business Class-Kofferlösungen auf eine lange Tradition zurückblicken:  Als Erfinder des inzwischen schon legendären „Personal Office“ machte sich das österreichische Unternehmen a + d schon vor mehr als 20 Jahren einen Namen, der auch über die Landesgrenzen hinausreichte. Seither wurde das mobile Büro kontinuierlich weiterentwickelt und immer an den aktuellsten Stand der Technik angepasst. Bis heute wurden bereits mehr als 100.000 Kofferlösung produziert und erfolgreich bei den Kunden eingesetzt. „Dabei bieten wir nicht nur das mobile Büro als solches an, sondern auch sämtliche damit verbundenen Dienstleistungen von der Unterstützung beim Rollout über die Integration in die beim Kunden bereits vorhandenen Business Prozesse, bis hin zur Finanzierung“, betonen Ing. Peter Abrahamczik und Andreas Holme, die Geschäftsführer der österreichischen CANCOM a + d IT Solutions GmbH. Natürlich werden auch entsprechende Wartungsverträge angeboten – dank des ausgesprochen engmaschigen Service-Netzes von CANCOM Österreich sind im Fall des Falles eine Reparatur oder ein Austausch innerhalb weniger Stunden möglich.

Das Personal Office EVO – EVO steht dabei für „Evolution“ – ist kein Produkt von der Stange, sondern wird den Ansprüchen der Kunden entsprechend maßgefertigt. Je nach Anwendung kann der Koffer entweder mit einem Notebook oder einem Tablet-PC bestückt werden, wobei die Verbindung mit dem Internet zeitgemäß über HSPA erfolgt. Natürlich wird aber auch der Netzzugang über WLAN unterstützt. Über ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) kann der Außendienstmitarbeiter sicher auf die IT-Infrastruktur seines Unternehmens zugreifen und auch draußen bei seinen Kunden so arbeiten, als säße er an seinem Schreibtisch im Büro. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Benutzer immer mit den tatsächlich aktuellen Preisen, Lagerbeständen und Lieferzeiten aufwarten kann, und der Endkunde später keine unangenehmen Überraschungen erlebt.

Da es auch im digitalen Zeitalter in der Praxis nicht ohne Verträge in Papierform abgeht, ist der EVO-Koffer mit einem mobilen Drucker ausgestattet. Der nur 500 Gramm leichte Thermo-Printer aus dem Hause Brother besticht dabei durch seine Robustheit. Der Drucker gehört zu den kleinsten und kompaktesten Geräten am Markt.

Auch ein Unterschriften-Pad von Signotec  wurde in das neue Personal Office integriert. Dabei wurde das Pad von CANCOM Österreich so integriert, dass volle Funktionalität innerhalb der Lösung garantiert wird. Der Kunde kann Verträge, Arbeitsbestätigungen, Rechnungen und andere Dokumente gleich direkt am PC unterschreiben, wobei die Unterschrift sofort an die Unternehmenszentrale weitergeleitet wird, was den weiteren Bearbeitungsprozess natürlich dramatisch beschleunigt.

„Durch den Einsatz des Personal Office EVO werden die Geschäftsabläufe bei unseren Kunden effizienter, man spart Kosten, und gleichzeitig kann die Anzahl der Geschäftsabschlüsse im Außendienst erhöht werden“, betont Abrahamczik. Dazu kommt der wesentlich professionellere Auftritt, wenn der Mitarbeiter das sofort betriebsbereite mobile Büro aufklappt, anstatt Laptop und Zubehör aus verschiedenen Taschen zu suchen und erst vor dem Kunden zusammenzubauen.

Je nach Anwendungsfall kann das mobile Büro auch noch um einen A4-Scanner, ein EC-Karten-Terminal, einen Barcode-Leser oder andere Peripheriegeräte erweitert werden. Dank der zentralen, in den Koffer integrierten Stromversorgung wird zum Aufladen sämtlicher Komponenten nur ein einziges Stromkabel benötigt. Das Gewicht variiert natürlich je nach Ausstattung, liegt im Schnitt aber bei nur etwa sieben Kilogramm.

Der Koffer selbst ist gegen Kratzer und Verformungen geschützt und bietet einen optimalen Schutz für die darin eingebauten Geräte. Sein Inneres wird in Tiefziehtechnik mit einem speziell langlebigen Material gefertigt. Der Kunststoff ist hitze- und kältebeständig, sodass er – im Gegensatz zu Schaumlösungen – besonders langlebig ist.

Firmenprofil CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2.300 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck, Steyrermühl und Klagenfurt.  Nähere Produktinformationen: www.cancom.at

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ELO zu den Top ECM-Anbieter des Jahres gewählt: ELO gehört zu den Top ECM-Lösungsanbietern des Jahres 2011

Mittwoch, 25. Mai 2011 16:01

Wien, 25.05.2011 – ELO Digital Office Österreich ist auf dem ECM-Tag in Wien, am 17.05.2011 zu den Top drei ECM-Anbieter des Jahres gekürt worden. Der ECM-Tag in Wien zählt zu den führenden Events des Enterprise-Content-Management-Marktes in Österreich. Er fand in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt, zum zweiten Mal wurde der ECM-Award verliehen. Insgesamt 23 ECM-Lösungsanbieter haben sich für den Award beworben. Mittels Online-Kundenvoting sind die drei Top ECM-Anbieter des Jahres 2011 ermittelt worden.

Der ECM-Award 2011 wurde bei der Abschlussveranstaltung im Schloss Schönbrunn verliehen. Von den 23 ECM-Anbietern wurde ELO durch das Online-Kundenvoting zu den Top ECM-Lösungsanbietern des Jahres 2011 gewählt und freut sich über die große Wertschätzung der Kunden, wie auch Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer ELO Digital Office, bestätigt: „In der Kategorie ECM-Lösungsanbieter des Jahres entscheiden allein die Anwender, und der Anwendernutzen steht bei ELO seit jeher ganz oben auf der Agenda.  Wir liefern nicht einfach nur ein Stück Software ab, sondern wir sorgen dafür, dass der Kunde eine Lösung erhält, die ihm den gewünschten wirtschaftlichen Nutzen bringt. Hier investieren wir sehr viel Know-how und Ressourcen. Das Ergebnis des ECM-Awards zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und spornt uns an, noch besser zu werden.“

Eine Möglichkeit die ELO-Lösungen live zu erleben, gibt es am 28. September 2011 in Salzburg, im Austria Trend Hotel. Hier veranstaltet der Software-Hersteller einen ECM-Fachkongress bei dem Top-Referenten über alles Wissenswerte rund um die ECM-Thematik berichten und ELO-Kunden ihre Praxiserfahrungen mit den Besuchern teilen.  Mehr Inform

Firmenprofil – ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO®-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich.

Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 450.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Kyocera, Microsoft sowie Sun Microsystems.

Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe wie z. B. Airbus, Alstom, EADS, EnBW, HSG Zander sowie diversen Landes- und Bundesbehörden. Weitere Informationen unter: www.elo.com.

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CANCOM a + d verzeichnet neues Rekordergebnis

Dienstag, 26. April 2011 12:42

Wien, 26. April 2011 – Die CANCOM IT Systeme AG konnte im angelaufenen Geschäftsjahr 2010 ein neuerliches Rekordergebnis verzeichnen. Der Konzernumsatz legte um 30 Prozent auf 549,3 Millionen Euro zu, mit einem EBIT von 13,7 Millionen Euro übertraf das Unternehmen das Vorjahresergebnis sogar um 95,7 Prozent. Ein großer Teil dieses Erfolges geht auf die österreichische Konzerntochter CANCOM a + d IT Solutions GmbH zurück, die sich 2010 ebenfalls über ein neues Rekordjahr freuen durfte. 

„Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach der Finanzkrise ist auch die Nachfrage nach IT-Diensten wieder angestiegen“, freuen sich Ing. Peter Abrahamczik und Andreas Holme, die Geschäftsführer der österreichischen CANCOM a + d IT Solutions GmbH, und Grund zur Freude haben auch die Aktionäre: CANCOM wies im Jahr 2010 in Summe ein Konzernjahresergebnis von 7,9 Millionen Euro nach 5,1 Mio. im Vorjahr aus, was ein bereinigtes Ergebnis pro Aktie in der Höhe von 0,80 Euro nach 0,49 Euro im Jahr 2009 ergibt.

Und das Unternehmen befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs: Im Jänner konnte der Konzern ein Umsatzplus von 32,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnen, und auch im Februar legte die CANCOM IT Systeme AG um 18 Prozent zu. „Wir gehen davon aus, dass die IT-Nachfrage noch weiter ansteigt,“ blickt Abrahamczik optimistisch in die Zukunft. „Vor allem im Bereich des Cloud Computings zeichnet sich ein starkes Wachstumspotenzial ab.“

Bei diesem zukunftsweisenden Technologietrend geht es darum, Rechenleistung und Datenspeicherung von den einzelnen Arbeitsplätzen weg in eine „IT-Wolke“ zu verlagern, die zentral verwaltet und kontrolliert werden kann. Für die Unternehmen ist das eine enorme Kosteneinsparung. Anstatt beispielsweise jeder Abteilung einen Hochleistungsserver zur Verfügung zu stellen, kann die Performance in der Cloud jederzeit genau dorthin verlagert werden, wo sie benötigt wird.

Da Cloud Computing zu den Kernkompetenzen von CANCOM zählt, und sich das Unternehmen schon in den letzten Jahren, als die neue Technologie noch als „Geheimtipp“ unter Brancheninsidern gehandelt wurde, einen technologischen Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb sichern konnte, ist man in der Konzernleitung davon überzeugt, dass CANCOM auch im Jahr 2011 deutlich über dem Branchen-Durchschnitt zulegen wird. Eine gute Auftragslage und eine hohe Auslastung der Consultants untermauern den Optimismus.  

Firmenprofil CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die ehemalige a+d Computersysteme mit Sitz in Perchtoldsdorf/Wien brachte vor allem ihr österreichweites flächendeckendes Service-Netz und ihre international renommierten mobilen Office-Lösungen, die unter dem Markennamen „Personal Office“ vertrieben werden, in den Merger ein.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2.100 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck und Steyrermühl.

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Integration verschiedenster Devices mit CANCOM AHP Cloud – CANCOM a + d bindet iPad 2 und andere Tablets in Unternehmensnetzwerke ein

Montag, 4. April 2011 10:18

Wien, 4. April 2011 – Tablets wie das neue iPad 2 von Apple oder das Samsung Galaxy Pad erfreuen sich nicht nur im privaten Umfeld wachsender Beliebtheit – wer sich erst an die Arbeit mit diesen neuen Werkzeugen gewöhnt hat, will diese früher oder später auch im Arbeitsalltag nicht mehr wissen. Mit der CANCOM AHP Cloud bietet die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ihren Kunden eine spannende Lösung, die es erlaubt, die unterschiedlichsten Endgeräte in das Firmennetzwerk einzubinden, ohne die Sicherheit oder die Stabilität des Systems zu gefährden. 

 ”Dank den neuen, attraktiven Endgeräte wird der Trend zur Consumerization immer stärker“, beschreiben Ing. Peter Abrahamczik und Andreas Holme, die Geschäftsführer der österreichischen CANCOM a + d IT Solutions GmbH, die aktuelle Marktentwicklung. Geräte, die ursprünglich der Unterhaltungselektronik beziehungsweise der privaten IT-Anwendung zugeschrieben wurden, wachsen ihren Besitzern derart stark ans Herz, dass sie diese Devices auch für Arbeit benutzen wollen. „Für ein Unternehmen ist diese Entwicklung als durchaus positiv anzusehen,“ schildert Abrahamczik, „da eine tiefere, persönliche Bindung zum Arbeitsgerät auch die Produktivität des einzelnen Mitarbeiters steigert.“

Traditionelle IT-Leiter sind von dieser Entwicklung allerdings weniger begeistert: Zum einen ist es schon aus technischer Sicht nicht ganz einfach, immer wieder neue Geräte in das Unternehmensnetzwerk einzubinden, zum anderen stellt jedes fremde Device natürlich ein gewisses Sicherheitsrisiko dar. Zumindest in der herkömmlichen IT-Landschaft.

Beim Cloud Computing gehören diese Bedenken jedoch der Vergangenheit an. So ist es beispielsweise bei der CANCOM AHP Private Cloud Lösung völlig egal, mit welchem Endgerät sich der Benutzer am Firmennetzwerk anmeldet. Sämtliche Anwendungen, seien es die Textverarbeitung, ein Tabellenwerkzeug, oder eine komplexe CRM-Lösung, laufen auf dem Server, und auch die Daten werden direkt auf den Storage-Systemen im Unternehmen gespeichert. Über einen Webbrowser wird das Endgerät des Benutzers quasi zu einem Ein- und Ausgabe-Terminal ohne lokale Speichermöglichkeit – auf diese Weise ist sichergestellt, dass keine unerwünschten Programme auf das Firmennetzwerk zugreifen können, und auch keine Informationen unbefugt aus dem Unternehmen hinausgeschmuggelt werden können.

„Die Schnittstelle zur CANCOM AHP Cloud ist ein ganz normaler Webbrowser“, erläutert Holme die Funktionsweise der Anwendung. „Aus diesem Grund ist es auch gleichgültig, mit welcher Art von Gerät der Benutzer auf die Daten zugreift.“ So können Apple Computer friedlich neben Windows-Rechnern und Unix-Maschinen existieren, jeder Anwender kann die Hardware nutzen, die ihm am sympathischsten erscheint, ohne auf allfällige Kompatibilitätsprobleme achten zu müssen. Wenn ein Arbeitsplatzrechner defekt ist, kann er ohne komplizierte Neu-Konfiguration gegen ein beliebiges neues Gerät ausgetauscht werden.

Auch die räumliche Unabhängigkeit wächst in der CANCOM AHP Cloud: Für den Mitarbeiter ist es egal, ob er sich an seinem Arbeitsplatz im Büro einloggt, oder sich mit seinem Laptop von unterwegs mit dem Firmennetz verbindet, er findet automatisch immer dieselbe gewohnte Arbeitsumgebung vor. Auf diese Weise wird auch Teleworking sicherer und komfortabler als bisher, der Bildschirm präsentiert sich dem Benutzer auf seinem Heim-PC genauso, wie er es vom Büro her gewöhnt ist.

Da alle Anwendungen auf dem Server laufen, ist es für den Administrator auch wesentlich einfacher, das System zu überwachen und bei Bedarf neue Updates einzuspielen. Wo Mitarbeiter der IT-Abteilung früher stunden- oder tagelang von einem Arbeitsplatz zum nächsten hasten mussten, um Systemaktualisierungen vor Ort einzuspielen, reicht es nun, die Anwendungen auf dem Server auf den neuesten Stand zu bringen; sobald sich die User per Webbrowser auf ihrem Arbeitsplatz einloggen, präsentiert sich ihnen automatisch die aktualisierte Anwendungsumgebung. Damit ist auch das Problem aus dem Weg geräumt, dass in ein und demselben Büro verschiedene Versionen eines Programms genutzt werden, die sich dann im schlimmsten Fall gegenseitig in die Quere kommen können.

„Die Cloud Computing-Lösungen von CANCOM a + d revolutionieren den Arbeitsalltag im IT-Umfeld sowohl für das Management, wie auch für jeden einzelnen Mitarbeiter“, fassen Abrahamczik und Holme die Vorteile der neuen Technologie zusammen. 

 

 

Firmenprofil CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die ehemalige a+d Computersysteme mit Sitz in Perchtoldsdorf/Wien brachte vor allem ihr österreichweites flächendeckendes Service-Netz und ihre international renommierten mobilen Office-Lösungen, die unter dem Markennamen „Personal Office“ vertrieben werden, in den Merger ein.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2.100 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck und Steyrermühl.

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CANCOM und IBM schließen strategische Partnerschaft im Cloud Umfeld

Donnerstag, 31. März 2011 15:34

Wien, 31. März 2011 CANCOM und IBM Deutschland haben eine strategische Partnerschaft bezüglich der gemeinsamen Vermarktung der CANCOM AHP Private Desktop Cloud Lösung an den deutschen Mittelstand auf Basis von IBM Technologie vereinbart. Mit Unterzeichnung des Memorandum of Understanding dokumentieren Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland und das CANCOM Management ihre Absicht einer langfristig angelegten Zusammenarbeit, die die Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen steigern soll.

CANCOM hat in jahrelanger Entwicklungsarbeit eine praxiserprobte Cloud Lösung, die CANCOM AHP Private Cloud, entwickelt, die aufgrund ihrer Merkmale sowohl für den Mittelstand als auch für Großunternehmen geeignet und heute bereits erfolgreich im Einsatz ist. Aufgrund nachgewiesener Expertise im Cloud Umfeld wurde CANCOM kürzlich mit dem IBM Bestseller Award 2010 als der „Cloud Lösungspartner 2010“ ausgezeichnet.

Im Rahmen der Partnerschaft wurden gemeinsame Vertriebs- und Kommunikationsaktivitäten beschlossen, wie beispielsweise die Durchführung von Kunden- und Informationsveranstaltungen, die Erstellung von Druckerzeugnissen sowie Messeauftritte.

Die strategische Zusammenarbeit bedeutet für beide Partner eine fruchtbare Ergänzung und damit eine klare win-win-Situation. „Die Partnerschaft mit IBM ist für CANCOM und unsere Positionierung im Cloud Computing Umfeld ein bedeutender Schritt. Gleichzeitig ist sie ein Beleg für das Innovationspotenzial und die Leistungsfähigkeit unserer CANCOM AHP Private Cloud Lösung“, so CANCOM CEO Klaus Weinmann.

 

 

Firmenprofil

CANCOM IT Systeme AG

Die börsennotierte CANCOM IT Systeme AG ist seit ihrer Gründung im Jahr 1992 zu einem der drei größten deutschen ITKomplettanbieter gewachsen. Das ganzheitliche Produkt- und Dienstleistungsportfolio richtet sich an den Anforderungen und Bedürfnissen von mittelständischen als auch Großunternehmen aus. Es reicht von der Beratung und dem Design von IT-Architekturen über die IT-Beschaffung und Integration bis hin zum Betrieb der Systeme. Dabei versteht sich CANCOM als zuverlässiger und qualifizierter IT-Partner, der den Kunden Mehrwert bietet. Mit führenden Herstellern wie HP, Microsoft, IBM, SAP, Symantec, Citrix, VMware, Apple und Adobe unterhält CANCOM höchste Partnerzertifizierungen und verfügt damit über entscheidende Kompetenzen in richtungsweisenden IT-Zukunftsthemen. Die CANCOM Gruppe beschäftigt an mehr als 30 Standorten in Deutschland, Österreich und Großbritannien über 2.200 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von über 550 Mio. Euro.

CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die ehemalige a+d Computersysteme mit Sitz in Perchtoldsdorf/Wien brachte vor allem ihr österreichweites flächendeckendes Service-Netz und ihre international renommierten mobilen Office-Lösungen, die unter dem Markennamen „Personal Office“ vertrieben werden, in den Merger ein.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2.100 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck und Steyrermühl.

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Neue Niederlassung in Steyrermühl eröffnet – CANCOM a + d in Österreich weiter auf Wachstumskurs

Dienstag, 15. März 2011 8:11

Wien, 15. März 2011 – Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs: Nach dem Rekordjahr 2010 wurde nun in Steyrermühl eine neue Niederlassung eröffnet, von der aus verstärkt der oberösterreichische Markt in Angriff genommen wird. Die Angebotspalette reicht dabei von Full Managed Desktop Lösungen im Clientbereich bis hin zu komplexen Cloud-Lösungen. Auch die Vermarktung und Weiterentwicklung des „Personal Office“, der inzwischen fast schon legendären mobilen Business- Class Kofferlösung von a + d, läuft auf Hochtouren weiter.

Das am Fabriksplatz 1 im oberösterreichischen Steyrermühl ansässige Team, das sich aus erfahrenen und kompetenten IT-Experten zusammensetzt, weiß aber auch aus einer bereits vorhandenen Infrastruktur bei den Kunden das Optimum herauszuholen. „Mit dem Know how von CANCOM a + d IT solutions GmbH können wir alle IT Dienstleistungen abdecken. Dazu zählt unter anderem die Integration von Apple-Lösungen in ein klassisches Windows-Umfeld, beziehungsweise die Anbindung von mobilen Lösungen in eine bestehende IT-Umgebung.“ freut sich Thomas Kaltenbrunner, der Key Account Manager in der neuen Filiale Steyrermühl, nun alle Ressourcen des Konzern für die Kunden nützen zu können. 

 Weiters wird auch „Cloud Computing“ verstärkt angeboten.  Mit seinen Investitionen in das Cloud Computing in den vergangenen Jahren hat CANCOM a + d IT Solutions GmbH den inzwischen weltweiten Trend, Daten und Anwendungen in die „digitale Wolke“ auszulagern, schon vorweggenommen und kann nun, da es um die praktische Umsetzung dieser Technologie bei den Kunden geht, bereits auf eine umfassende Expertise zurückgreifen. „Dank Cloud Computing kann der IT-Aufwand beim Kunden dramatisch reduziert werden,“ erläutert  Kaltenbrunner die Vorzüge des neuen IT-Paradigmas.

Auch das Thema mobile Computing wird in Steyrermühl weiter forciert. „Mobilität war von Anfang an einer der ganz großen Schwerpunkte unseres Unternehmens“, betonen Ing. Peter Abrahamczik und Andreas Holme, die Geschäftsführer der österreichischen CANCOM a + d IT Solutions GmbH, die schon vor der Fusion mit der deutschen CANCOM mit ihren mobilen Business-Class Kofferlösungen für internationales Aufsehen gesorgt hatten. Im „Personal Office“ wird praktisch ein komplettes Büro samt Computer und Drucker in einem Koffer zusammengefasst, den der Außendienstmitarbeiter an seinem Einsatzort nur aufzuklappen braucht und dann gleich mit seiner Arbeit loslegen kann. Dank schneller Breitbandverbindungen über HSPA – und bald auch die Nachfolgetechnologie LTE – erfolgen der Zugriff auf den Firmenserver und  der Datenaustausch fast schon genauso schnell, als wäre der PC direkt am Firmennetzwerk angeschlossen.

Zu den weiteren Stärken des CANCOM a + d Teams in Steyrermühl zählen natürlich auch die umfangreichen Kenntnisse über den oberösterreichischen IT-Markt. 

 

Firmenprofil CANCOM a + d IT Solutions GmbH:

Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH ging im Jahr 2007 aus der Übernahme der a + d Computersysteme, des österreichischen Erfinders der mobilen Business-Class Kofferlösung „Personal Office“ und österreichweiter Anbieter professioneller IT-Lösungen und Service, durch die CANCOM Computersysteme GmbH, einer Tochter der 1992 gegründeten und seit 1999 börsennotierten deutschen CANCOM IT Systeme AG, hervor. Die CANCOM-Gruppe gehört in Deutschland zu den Top 3 der herstellerunabhängigen Systemhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes IT-Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht dabei die stets individuelle Betreuung von mehr als 50.000 Kunden sämtlicher Branchen, wobei das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen wie IT-Management, System Solutions, Migration, Roll-outs, Integration, Storage & Backup, Security & Network Infrastructure, Print-Solutions, Abbildung komplexer Hard- und Softwarelösungen im PC- und Apple-Umfeld, IT-Consulting, System-Integration, IT-Services & Support, IT-Schulungen und IT-Beschaffung angeboten wird.

Die ehemalige a+d Computersysteme mit Sitz in Perchtoldsdorf/Wien brachte vor allem ihr österreichweites flächendeckendes Service-Netz und ihre international renommierten mobilen Office-Lösungen, die unter dem Markennamen „Personal Office“ vertrieben werden, in den Merger ein.

Die CANCOM Gruppe hat ihren Sitz im deutschen Jettingen-Scheppach und betreibt mittlerweile mehr als 30 Niederlassungen in Deutschland und Österreich mit insgesamt etwa 2100 Mitarbeitern. Die Firmenzentrale der österreichischen Tochtergesellschaft, der CANCOM a + d IT Solutions GmbH, verblieb in der ehemaligen a + d-Zentrale im niederösterreichischen Perchtoldsdorf und beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die CANCOM a + d IT Solutions GmbH besitzt in Österreich Niederlassungen in allen Ballungszentren wie Dornbirn, Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck und Steyrermühl.

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CeBIT: Fusion der technischen Art: ELO DMS

Montag, 28. Februar 2011 13:07

Hannover/CeBIT, 1. März 2011 – ELO Digital Office präsentiert auf der CeBIT in Halle 3, Stand F30 sein neues Lösungspaket ‚ELO DMS Desktop für Microsoft Office’. Im Markt bisher einzigartig bietet der Stuttgarter Software-Hersteller damit allen Microsoft Office-Nutzern umfangreiche Funktionen im Bereich Dokumenten-Management (DMS) – und dies direkt aus ihrer bevorzugten Anwendung heraus. Dabei ist die ELO-Software nahtlos in Microsoft Office integriert. Die Anwender brauchen also keinen speziellen DMS-Client zu installieren und sich in diesen einzuarbeiten. Sie arbeiten einfach wie gewohnt weiter. Das zentrale Rückgrat des Pakets sind die ELO Server-Komponenten.

Viele Unternehmen scheuen sich noch vor dem Einsatz eines DMS. Sie fürchten einen hohen Implementierungs-, Kosten- und Schulungsaufwand. Um dieser Zielgruppe dennoch dessen Vorteile praxistauglich nahe zu bringen, hat ELO sein DMS Desktop-Paket geschnürt. Das kostengünstige neue Produkt steigert die Produktivität des Anwenders, da er das DMS-Funktionsspektrum direkt in der ihm vertrauten Arbeitsumgebung nutzen kann. Schließlich ist Microsoft Office nach wie vor die Nummer 1 in der Bürokommunikation.

Nahtlos verzahnt auf Basis von .NET

Das nahtlose Zusammenspiel der ELO DMS Desktop-Komponenten mit Microsoft Office basiert auf .NET-Technologie und bezieht sich auf Outlook, Word, Excel und PowerPoint. Dabei agiert Microsoft Outlook als ELO-Client, der die Microsoft-Anwendung um wertvolle DMS-Funktionen erweitert:

- Anwender können direkt aus Outlook auf das DMS-Archiv zugreifen.

-  Dokumente werden in allen gängigen Formaten komfortabel angezeigt.

- E-Mails können einfach direkt per Drag&Drop in das Archiv geschoben werden.

- Auch das Ein- und Auschecken von Dokumenten in das Archiv ist möglich. Der Anwender sucht aus der Outlook- Oberfläche im gesamten Archiv nach den gewünschten Informationen und erhält die Trefferlisten direkt und übersichtlich in Outlook angezeigt.

Geht es dagegen um Texte, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen, kommt das ELO Add-In für Microsoft Office zum Tragen. Excel ist das Tool für Analysen, Berechnungen und grafische Darstellungen, während PowerPoint das Werkzeug für Präsentationen ist. Angebote, allgemeine Anschreiben oder Verträge werden in der Regel mit Microsoft Word verarbeitet. Verfasst also ein Mitarbeiter beispielsweise ein Anschreiben und will den Wortlaut des letzten Schriftwechsels mit dem Kunden einsehen, so profitiert er von dem Add-In: Direkt aus Microsoft Word heraus kann er die gewünschte Korrespondenz im ELO-Archiv suchen und sich darstellen lassen.

Anwender können ihre Dokumente wie gewohnt in Microsoft Word, Excel oder PowerPoint öffnen und speichern. Den Unterschied macht der Speicherort: Statt auf der lokalen Festplatte oder dem Fileserver im Unternehmensnetzwerk liegen die Dokumente sicher und geschützt im zentralen Archiv. Zudem stehen DMS-Funktionen wie das Ein- und Auschecken von Dokumenten sowie die Versionshistorie zur Verfügung. Der User kann einfach durch die Archivstruktur navigieren und die relevanten Dokumente abrufen. Darüber hinaus ist natürlich auch der Zugriff direkt über den Fileserver auf das zentrale Archiv möglich.

Um eine leistungsstarke Suche im kompletten Archiv sicherzustellen, umfasst das neue Paket auch die ELO iSearch-Funktion. Diese beinhaltet neben der Tippfehlerkorrektur („Meinten Sie…?“) die Möglichkeit, Begriffe mit UND, ODER und NICHT zu verknüpfen. Außerdem sorgt die linguistische Suche dafür, dass Begriffe in ihre Grundformen zerlegt werden. So werden z. B. bei der Recherche nach „Buch“ auch Treffer mit „Buches“, „Bücher“, „Büchern“ oder „Handbuch“ gelistet.

‚ELO DMS Desktop für Microsoft Office’ wird auch das Thema der kommenden ELO Business-Breakfast-Events sein, die im Frühjahr starten. Ziel der Veranstaltungen ist, den Teilnehmern an einem Vormittag einen komprimierten Überblick über das neue Lösungspaket zu vermitteln. 

Mobil ins ELO ECM-Archiv – unabhängig vom Betriebssystem

ELO Digital Office stellt auf der CeBIT sein erweitertes Portfolio im Bereich Mobile-Device-Management vor. Zum einen präsentiert der Hersteller von Enterprise-Content-Management (ECM)-Software in Halle 3, Stand F30 neue leistungsstarke Webclients, mit Hilfe derer Kunden mobil auf das ELO ECM-Archiv zugreifen können. Unabhängig vom Betriebssystem. Nutzer von Smartphones und Tablet-PCs aller Art können so die ELO ECM-Funktionen bequem und sicher auf dem Endgerät ihrer Wahl verwenden. Zum anderen hat ELO die Bandbreite an Apps für mobile Endgeräte erhöht: In Hannover werden neben der Schnittstelle zum Android-Betriebssystem auch Apps für RIM Blackberry und Apple iPad gezeigt. Die App für das Apple iPhone wird bereits seit 2009 erfolgreich vermarktet.

Das Verwalten mobiler Endgeräte spielt auf Unternehmensseite eine immer gewichtigere Rolle. Insbesondere Tablet-PCs eignen sich für das Management von Dokumenten. Aber auch Smartphones sind hilfreiche Allrounder, wenn es darum geht, von unterwegs Freigaben zu bearbeiten und die dafür relevanten Dokumente zu sichten.

Daher bietet ELO nun zusätzlich zu seinen Standard-Smartphone-Apps browserbasierte Clients. Sie sind auf die jeweiligen Browser zugeschnitten und für alle mobilen Betriebssysteme verfügbar. Anwender können von ihrem bevorzugten Endgerät auf das ECM-Unternehmensarchiv zugreifen sowie Dokumente suchen und bearbeiten. Nutzen lässt sich auch der neue formularbasierte Workflow, der serienmäßig in die Versionen 2011 der ECM-Suiten ELOprofessional  und ELOenterprise integriert ist.

Optimierte iPhone- und iPad-Schnittstellen

Mit dem ECM-Release 2011 wurde auch die Schnittstelle für das Apple iPhone optimiert. Basis für die App ist jetzt der neue ELO-Webserver, der über REST (Representational State Transfer) angesprochen werden kann. Die neue App wird zeitnah nach der CeBIT zum Download bereit stehen.

ELO arbeitet auch künftig weiter an neuen Apps, speziell für das iPhone und iPad. Im Fokus stehen dabei jeweils ein erweiterter Funktionsumfang sowie eine optimierte Bedienung. Eng in die Entwicklung eingebunden ist daher das ELO User Experience Team, das eng mit der Hochschule der Medien kooperiert und regelmäßig Anwendertests durchführt.

ELO bringt ECM aus der Cloud

Enterprise-Content-Management (ECM) aus der Cloud präsentiert ELO Digital Office auf der CeBIT. In Halle 3, Stand F30 stellt der Software-Hersteller seine technologische Lösungsplattform für das Cloud-Computing vor. Basis hierfür sind neue Applikations- und Backend-Serversysteme. Erste Kundenprojekte sind bereits mit Business-Partnern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Ungarn in der Realisierungsphase. Haupteinsatzgebiete sind dabei, spezialisierte Branchenlösungen, mobile Anwendungen sowie die E-Mail-Archivierung.

Cloud-Computing definiert den Ansatz, dem Kunden neben Infrastruktur und Hardware auch die notwendige Software als Service bereitzustellen. Weitere Eigenschaften sind flexible Preismodelle, um dynamisch auf wechselnde Leistungsanforderungen reagieren zu können. An Softwaresysteme stellt dies besondere Herausforderungen, die von den meisten Standardsystemen per se nicht erfüllt werden. Leistungsfähige, beliebig skalierbare Backend-Komponenten sind hierbei das A & O. ELO hat daher die Parallelisierungsfähigkeit des Indexservers erweitert. So können bei steigendem Leistungsbedarf dynamisch weitere Rechnersysteme hinzugeschaltet werden.

Parallelisierte Task-Verarbeitung und REST-konform

Stetig wachsende Bandbreiten und immer höhere Geschwindigkeit machen das Internet von heute aus und sind Voraussetzung für eine leistungsfähige und hocheffiziente Kommunikation mit dem Benutzer. Parallel dazu nimmt auch die Anzahl der Nutzer kontinuierlich zu. Vor diesem Hintergrund hat ELO einen neuen Webserver entwickelt.

Er erfüllt die Anforderungen der parallelisierten Task-Verarbeitung und unterstützt modernste Kommunikationsprotokolle wie REST (Representational State Transfer) sowie spezielle Caching-Mechanismen. Gerade mobilen Endgeräten mit geringer Übertragungsrate ermöglicht der Server, performant zu arbeiten. Denn er ist in der Lage, dynamisch einzelne Dokumentensätze nachzuladen. Dies wirkt sich insbesondere bei großvolumigen Dokumenten vorteilhaft aus. Abgerundet wird die Plattform durch einen neuen leistungsfähigen Browser-Client sowie neue Framework-Komponenten.

Offenes und verteiltes Cloud-Konzept

Cloud-Computing entfaltet seine Vorteile vor allem, wenn es sich um Dienste mit hohem Standardisierungsgrad handelt. Schwieriger wird es, wenn komplexe Prozesse abzubilden sind. So lassen sich z. B. für die E-Mail-Archivierung, das Scanning oder Klassifizierungsservices branchenübergreifende und weitestgehend standardisierte Lösungsangebote über eine Cloud bereitstellen.

Im Bereich ECM bedarf es nahezu immer branchen- und kundenspezifischer Ansätze, die typischerweise nicht mit einer in der Cloud bereitgestellten Standardlösung abzudecken sind. Deshalb setzt ELO im Gegensatz zu den globalisierten Ansätzen von Microsoft und Google auf ein offenes und verteiltes Cloud-Konzept – in enger Kooperation mit seinen Business-Partnern sowie spezialisierten Kooperationspartnern. Dieses Vorgehen soll die Flexibilität sicherstellen, den Kunden bestmöglichen Service zu bieten, und zwar genau in dem gewünschten und wirtschaftlich sinnvollen Umfang und Umfeld.

Prinzipiell gilt, dass Cloud-Projekte von Anwendern und Anbietern sorgfältig geplant und vorbereitet werden sollten. Insbesondere ist vorab zu klären, ob Cloud-Services für den gewählten Bereich aus gesetzlicher Sicht zugelassen sind – so beispielsweise bei der Speicherung von Daten außerhalb der Landesgrenzen.  Steht ein Server im Ausland, ist auch zu prüfen, welche Datenschutzbestimmungen dort gelten und wie deren Einhaltung gewährleistet wird. Vertrauen spielt in ECM-Projekten eine signifikante Rolle. Offenheit in Bezug auf die Cloud-Plattform ist daher die strategische Zielsetzung von ELO.

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