Enge Verknüpfung von ELO ECM mit SAP ECC

Donnerstag, 26. September 2013 16:25 | Autor: admin

DMS Expo/Stuttgart/Wien, 26. September 2013 – ELO Digital Office zeigt auf der DMS Expo 2013 Erweiterungen seines Business Logic Provider (BLP). Das Modul verzahnt die ELO Enterprise-Content-Management (ECM)-Suiten mit unterschiedlichsten Drittapplikationen zu unternehmensübergreifenden Prozessen – und unterstützt so effizientere, schnellere und transparentere Abläufe. Die jüngste Version des ELO BLP ist auch mit dem Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Programm SAP ECC kompatibel. Das Zusatzmodul ELO Business Connect sorgt u.a. für eine schnelle Recherche.


Der ELO Business Logic Provider bietet Nutzern von SAP ECC ein Lösungskonzept für ein durchgängiges ECM auf Basis der Softwareprodukte ELOprofessional und ELOenterprise. Dabei sorgt eine zentral konfigurierbare Business-Logik zum einen für die direkte Verarbeitung von in SAP ECC erzeugten Belegen, Reports, E-Mails, Office- und Scan-Dokumenten sowie sonstigen Dateien. Zum anderen verbindet sie über die Inhaltsorganisation auch Geschäftsobjekte und Vorgänge mit SAP ECC. Der Anwender profitiert von einfach nutzbaren Informationen in seiner gewohnten Arbeitsumgebung. Dabei wird er optimal in seinen Geschäftsprozessen unterstützt – unabhängig davon, ob sie darauf abzielen, Dokumente zu erstellen, bearbeiten, speichern, ihren Ablauf zu steuern oder sie mit Informationen in SAP ECC zu verknüpfen.

Dabei integriert sich der einfach zu bedienende ELO BLP nahtlos in SAP ECC.

ECM mit Designer und zentraler Konfiguration

Die im Kern der ELO BLP-Suite verankerte Flexibilität ermöglicht es, ein ECM-Projekt mit ELO über einen Designer, d. h. eine leicht zu bedienende Nutzeroberfläche, zu realisieren: Die Business-Logik wird unabhängig von der Integrationstechnologie und Ablageaufgabe an zentraler Stelle konfiguriert, ganz ohne kryptische Programmierung oder Implementierung oftmals fehleranfälliger Einzelschnittstellen. Das Modul ermöglicht die ganzheitliche Ablage sämtlicher Geschäftsdokumente im ELO-System:

  • Es verarbeitet Ausdrucke aus SAP ECC (in Verbindung mit dem ELO ArchiveLink),
  • es sorgt für die Ablage und Ablaufsteuerung gescannter Dokumente aus dem Posteingang und erkennt diese anhand von Barcodes,
  • es speichert Dokumente aus Microsoft Word und Excel,
  • es verarbeitet E-Mails vorgangsbezogen,
  • es legt Dateien direkt aus dem Dateisystem ab – entweder per DropZone im Anwender-Desktop oder direkt in SAP ECC integriert
  • und es verarbeitet Dateien aus Verzeichnisüberwachungen vollautomatisch.

 

Office-Dokumente und E-Mails integriert erstellen und verarbeiten
Der ELO BLP integriert sich nahtlos in Microsoft Outlook, Word und Excel. Auch hier stellt er die regelbasierte Dokumentenablage von und Verknüpfung mit Objekten und Vorgängen in SAP ECC sicher. Die Verarbeitung gelingt schnell und komfortabel. Bei der Ablage eines Dokumentes können bei Bedarf Informationen aus SAP ECC oder anderen Quellen im Dialog nachgeschlagen oder validiert werden. Die intuitive Arbeitsweise ist maßgeblich für eine hohe Benutzerakzeptanz, die ihrerseits Grundlage für ganzheitliches Dokumentenmanagement und damit lückenlose Transparenz von Geschäftsvorfällen ist. Die optionalen Komponenten von ELO Business Connect (ELO BC) ergänzen den Gesamtprozess optimal. Kontextsensitiv stehen dem Benutzer Daten aus SAP ECC rollen- und aufgabenspezifisch zur Verfügung, um verschiedenste Aktionen auszuführen. So lässt sich z.B. ein Kunden- oder Lieferantenanschreibens im Handumdrehen erstellen, sei es als Word-Dokument oder E-Mail. Ein Großteil des Schriftverkehrs lässt sich über Dokumentenvorlagen effizient, einfach und sicher erledigen.

Schnelle Recherche aus SAP ECC mit ELO Business Connect
Mit dem Zusatzmodul ELO Business Connect steht eine leistungsfähige Suche zur Verknüpfung von Dateien aus SAP ECC bereit. Eine Ergebnisliste zeigt dabei automatisch oder auf Knopfdruck alle Dokumente an, die zu einem ausgewählten Objekt gehören. Dabei kann es sich z.B. um den Kunden, Lieferanten oder Auftrag handeln. Sie lässt sich komfortabel und übersichtlich nach unterschiedlichen Kriterien wie Dateityp, Datum oder Klasse gruppieren. Die Suche erfolgt rollenbasiert unter Berücksichtigung der Anwenderberechtigungen und weiterer Filterkriterien, wie z.B. der Aktualität eines Dokumentes. Alle Sucheinstellungen sind flexibel gestaltbar und können in SAP ECC mit beliebigen Objekten genutzt werden.

 

Über die ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Auslandsgesellschaften befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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Pentadoc Consulting AG verleiht den ECM-Award: ELO ist ECM-Hersteller des Jahres

Mittwoch, 25. September 2013 14:37 | Autor: admin

DMS Expo/Stuttgart/Linz, 25. September 2013 – ELO Digital Office wurde auf der diesjährigen DMS Expo von der Pentadoc Consulting AG mit dem ECM-Award gekürt. Die auf den Markt für Enterprise-Content-Management (ECM) spezialisierten unabhängigen Berater zeichneten ELO in der Kategorie ‚ECM-Hersteller des Jahres’ aus. Der Stuttgarter ECM-Anbieter erhält den Preis zum ersten Mal seit seiner Firmengründung vor 15 Jahren – und setzte sich im Finale gegen zwei renommierte Mitbewerber durch. Der Titel wurde per Online-Abstimmung im Internet vergeben. ELO hatte es auch in der Kategorie „Innovative Projektumsetzung“ unter die Top 3 geschafft.

Große Freude herrschte bei den Verantwortlichen von ELO Digital Office schon am ersten Messetag. Denn bei der Verleihung des Pentadoc ECM-Awards in der Kategorie ‚ECM-Hersteller des Jahres’ machte ELO das Rennen. „Wir freuen uns alle sehr, dass unsere Gemeinschaftsleistung der vergangenen Jahre nun diese Früchte trägt“, sagt Karl Heinz Mosbach, Gründer und Geschäftsführer der ELO Digital Office GmbH. Der ECM-Award entspringt einer Initiative der Pentadoc Consulting AG in Kooperation mit der Messe Stuttgart sowie dem Medienpartner Computerwoche. Die Gewinner wurden per Abstimmung im Internet ermittelt. Dem Online-Voting unterlag eine sichere Registrierung, um eine korrekte und neutrale Abstimmung zu gewährleisten.

Seit 15 Jahren ist ELO Digital Office mit seinen Systemen für Dokumenten-Management und ECM am Markt vertreten. Der ECM-Hersteller vertreibt die ECM-Systeme ELOprofessional und ELOenterprise, die sich jeweils an mittelständische und große Unternehmen richten, über ein enges Business-Partner-Netzwerk. Insgesamt 600.000 Arbeitsplätze in 40 Ländern weltweit arbeiten mit ECM-Software von ELO.

Über die ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Auslandsgesellschaften befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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ELO ECM-Fachkongress – ELO macht das Arbeiten einfacher

Montag, 2. September 2013 13:57 | Autor: admin

Wien/Linz, 2. September 2013 – Zum neunten Mal in Folge lädt ELO Digital Office am Mittwoch, 2. Oktober 2013, zu seinem ELO ECM-Fachkongress in Wien ein. Die Veranstaltung, in der sich alles rund um das Thema Enterprise-Content-Management(ECM)-Software dreht, findet im Vienna Marriott Hotel statt. Präsentiert werden die aktuellen Themen aus der ECM-Branche. Interessenten, Anwender und Business-Partner von ELO erfahren in Vorträgen alles Wissenswerte aus der Praxis und haben bei der anschließenden Dinner-Party die Gelegenheit zum Networking.

 

Dem Leitsatz des diesjährigen ELO ECM-Fachkongresses folgend „Simplify your Business with ELO“ zeigt der ECM-Hersteller seinen Gästen, welche Möglichkeiten die Software-Lösungen bieten. Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Aufbewahrungspflicht, elektronische Archivierung und Rechnungslegung gibt MinR Mag. Peter Höbart (Bundesministerium für Finanzen). In einer spannenden Diskussionsrunde wird die praxisorientierte ECM-Projektumsetzung thematisiert.

Mehr Effizienz für die Geschäftsprozesse

Der Erfolg von Unternehmen hängt sehr stark mit der Effizienz zusammen, mit der sie ihre Geschäftsabläufe durchführt. Dies ist mit einer ECM-Lösung viel einfacher als mit Software-Insellösungen. Speziell bei der Rechnungseingangs-Verarbeitung und dem Arbeiten von außerhalb der Firma lassen sich viele Fäden im ELO ECM-System sinnvoll zu einem großen Strang bündeln. Zudem ist die schnelle Suche im ECM-Archiv von großer Bedeutung. Mit dem Suchmodul ELO iSearch erhalten Anwender in den Systemen ELOprofessional und ELOenterprise blitzschnell Resultate. Die ELO Beispielvorlagen für effizientes Vertrags- und Sitzungsmanagement erleichtern Unternehmen die Durchführung, Steuerung und Dokumentation wichtiger Vorgänge. Dank der intelligenten Middleware ELO Business Logic Provider (BLP) können zudem Fachanwendungen wie ERP-, CRM- oder andere Software-Lösungen mit dem ECM verzahnt werden. Für das Arbeiten von außerhalb der Firma gibt es die native App „ELO for Mobile Devices“ für iOS (iPhone und iPad) sowie seit kurzem auch für die Android-Plattform und damit für Tablets, die Android als Betriebssystem verwenden.

Viele Infos für praktischen Nutzen

Beim 9. ELO ECM-Fachkongress in Wien gibt es für die Besucher zahlreiche Fachvorträge von Experten, die sich mit unterschiedlichen Themen im Bereich ECM befassen. Mit anschaulichen Präsentationen zeigen sie, wie Nutzer von ECM Geschäftsprozesse schneller und effizienter gestalten können. Referenten, Aussteller und Business-Partner stehen für die Gäste bereit, um ihnen alles Wichtige zum Thema ECM zu erläutern.

ELO Business- und Technologie-Partner präsentieren sich
Wie schon die Jahre zuvor gibt ELO seinen zertifizierten Business- und Technologie-Partnern Gelegenheit, ihre praxiserprobte Branchenlösungen am Stand zu demonstrieren. Mit dabei sind ACP, Actiware, G4S biss, Europos, Frankenraster, Fujitsu, IT Company, Karos Consulting, OPS, Starcon.

Unterhaltungsfaktor und Dinner-Party

Kommunikation und Kulinarik paaren sich bei der abschließenden Dinner-Party bestens. Sie ist die optimale Plattform für Networking und weiteren Austausch zwischen Gästen, Business-Partnern, ELO-Experten und Kunden. Vorher sorgt Bernhard Baumgartner mit seinem Business-Kabarett und hintergründigen Einsichten für Unterhaltung. Unter allen Besuchern werden ein iPad sowie andere Preise verlost. Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Weitere Informationen sind unter www.elo.com abzurufen.

 

Anmeldung:

Journalisten sind herzlich zur Teilnahme am 9. ELO ECM-Fachkongress eingeladen. Gerne organisieren wir Interviews mit der Geschäftsführung. Anmeldung bei Hadac Public Relations unter: office@hadacpr.at

 

ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich. Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Südamerika, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe: www.elo.at.

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ELO ECM-Fachkongress – ELO macht das Arbeiten einfacher

Montag, 2. September 2013 13:52 | Autor: admin

Wien/Linz, 2. September 2013 – Zum neunten Mal in Folge lädt ELO Digital Office am Mittwoch, 2. Oktober 2013, zu seinem ELO ECM-Fachkongress in Wien ein. Die Veranstaltung, in der sich alles rund um das Thema Enterprise-Content-Management(ECM)-Software dreht, findet im Vienna Marriott Hotel statt. Präsentiert werden die aktuellen Themen aus der ECM-Branche. Interessenten, Anwender und Business-Partner von ELO erfahren in Vorträgen alles Wissenswerte aus der Praxis und haben bei der anschließenden Dinner-Party die Gelegenheit zum Networking.

Dem Leitsatz des diesjährigen ELO ECM-Fachkongresses folgend „Simplify your Business with ELO“ zeigt der ECM-Hersteller seinen Gästen, welche Möglichkeiten die Software-Lösungen bieten. Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Aufbewahrungspflicht, elektronische Archivierung und Rechnungslegung gibt MinR Mag. Peter Höbart (Bundesministerium für Finanzen). In einer spannenden Diskussionsrunde wird die praxisorientierte ECM-Projektumsetzung thematisiert.

Mehr Effizienz für die Geschäftsprozesse

Der Erfolg von Unternehmen hängt sehr stark mit der Effizienz zusammen, mit der sie ihre Geschäftsabläufe durchführt. Dies ist mit einer ECM-Lösung viel einfacher als mit Software-Insellösungen. Speziell bei der Rechnungseingangs-Verarbeitung und dem Arbeiten von außerhalb der Firma lassen sich viele Fäden im ELO ECM-System sinnvoll zu einem großen Strang bündeln. Zudem ist die schnelle Suche im ECM-Archiv von großer Bedeutung. Mit dem Suchmodul ELO iSearch erhalten Anwender in den Systemen ELOprofessional und ELOenterprise blitzschnell Resultate. Die ELO Beispielvorlagen für effizientes Vertrags- und Sitzungsmanagement erleichtern Unternehmen die Durchführung, Steuerung und Dokumentation wichtiger Vorgänge. Dank der intelligenten Middleware ELO Business Logic Provider (BLP) können zudem Fachanwendungen wie ERP-, CRM- oder andere Software-Lösungen mit dem ECM verzahnt werden. Für das Arbeiten von außerhalb der Firma gibt es die native App „ELO for Mobile Devices“ für iOS (iPhone und iPad) sowie seit kurzem auch für die Android-Plattform und damit für Tablets, die Android als Betriebssystem verwenden.

Viele Infos für praktischen Nutzen

Beim 9. ELO ECM-Fachkongress in Wien gibt es für die Besucher zahlreiche Fachvorträge von Experten, die sich mit unterschiedlichen Themen im Bereich ECM befassen. Mit anschaulichen Präsentationen zeigen sie, wie Nutzer von ECM Geschäftsprozesse schneller und effizienter gestalten können. Referenten, Aussteller und Business-Partner stehen für die Gäste bereit, um ihnen alles Wichtige zum Thema ECM zu erläutern.

ELO Business- und Technologie-Partner präsentieren sich
Wie schon die Jahre zuvor gibt ELO seinen zertifizierten Business- und Technologie-Partnern Gelegenheit, ihre praxiserprobte Branchenlösungen am Stand zu demonstrieren. Mit dabei sind ACP, Actiware, G4S biss, Europos, Frankenraster, Fujitsu, IT Company, Karos Consulting, OPS, Starcon.

Unterhaltungsfaktor und Dinner-Party

Kommunikation und Kulinarik paaren sich bei der abschließenden Dinner-Party bestens. Sie ist die optimale Plattform für Networking und weiteren Austausch zwischen Gästen, Business-Partnern, ELO-Experten und Kunden. Vorher sorgt Bernhard Baumgartner mit seinem Business-Kabarett und hintergründigen Einsichten für Unterhaltung. Unter allen Besuchern werden ein iPad sowie andere Preise verlost. Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Weitere Informationen sind unter www.elo.com abzurufen.

 

Anmeldung:

Journalisten sind herzlich zur Teilnahme am 9. ELO ECM-Fachkongress eingeladen. Gerne organisieren wir Interviews mit der Geschäftsführung. Anmeldung bei Hadac Public Relations unter: office@hadacpr.at

 

ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich. Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Südamerika, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe: www.elo.at.

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TÜV AUSTRIA bestätigt Feinstaubreduktion durch memonizerCOMBI

Sonntag, 24. März 2013 10:50 | Autor: admin

Die memonizer-Technologie zur Reduktion von gesundheitsschädigendem Feinstaub wurde jetzt auch von TÜV AUSTRIA bestätigt und zertifiziert. Human Technics, als österreichischer Memon Vertriebspartner, scheute keine Kosten und Mühen, um damit den letzten Skeptikern den  Wind aus den Segeln zu nehmen. Nun lässt sich die Wirkung durch eindeutige, von einer unabhängigen Institution erfasste Messwerte untermauern.

Feinstaubbelastung ist nicht nur für Personen, die sich den größten Teil des Tages im Freien aufhalten, ein Thema: Auch in geschlossenen Räumen, am Arbeitsplatz und zuhause ist die Luft von mikroskopisch kleinen Staubpartikeln erfüllt, die eine permanente, gesundheitliche Belastung für Mensch und Tier darstellen.

Dabei sind die kleinsten Teilchen für den menschlichen Organismus am gefährlichsten: Während größere Partikel von den Schleimhäuten in den Atemwegen abgefangen werden, dringen die kleineren ungehindert bis zur Lunge vor und finden von dort ihren Weg in den Blutkreislauf. Partikel von weniger als zehn Mikrometern können bereits die Lungenfunktion beeinträchtigen, Teilchen mit einer Größe von weniger als 2,5 Mikrometern können bereits zu systemischen Erkrankungen wie Herzkreislaufschwäche führen und sogar Tumore verursachen. Ultrafeinstaub in der Größe von unter einem Mikrometer werden über die Blutbahn bis ins Gehirn transportiert, bleiben jahrelang im Körper, und können nur noch über die Lymphe ausgeschieden werden. Das deutsche Umweltbundesamt schätzt, dass europaweit jedes Jahr rund 370.000 Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung durch Ozon und Feinstaub sterben.

Und genau diesen gefährlichen, für das Auge unsichtbaren Partikeln hat Memon den Kampf angesagt: „Die memonizer Technologie wirkt sich unmittelbar auf die Anzahlkonzentration und Größenverteilung luftgetragener Partikel aus. Es wird signifikant weniger Feinstaub eingeatmet und es dringt signifikant weniger Feinstaub in die tiefer liegenden Regionen der Lunge vor.“ fasst Dr. Friedhelm Schneider, der Projektleiter der AEROMESS GbR, die Bewertung von TÜV AUSTRIA zusammen. Der memonizerCOMBI  ist, wie Messungen eindeutig belegen, imstande, die Partikelkonzentration in der Luft nachweislich deutlich zu reduzieren und so das Raumklima nachhaltig zu verbessern“, erläutert weiter Ing. Franz Führer, der Geschäftsführer der Human Technics GmbH, die die umfassende Produktpalette von Memon in Österreich vertreibt. Die Technologie kann sowohl in Industrieanlagen, wie auch in Privathaushalten eingesetzt werden, wobei die einzige Voraussetzung das Vorhandensein einer Steckdose ist. Der memonizerCombi wird dabei so montiert, dass ein möglichst breites Abstrahlungsfeld erreicht wird. Auch mobile Varianten für die Installation in Kraftfahrzeugen sind erhältlich.

Freilich kann der memonizerCOMBI die Partikel nicht einfach verschwinden lassen – er sorgt vielmehr dafür, dass sich die kleinsten Staubpartikel miteinander verbinden und an größeren Partikel hängenbleiben. Auf diese Weise entstehen schwerere Teilchen, die schneller zu Boden sinken und somit nicht mehr eingeatmet werden können.

Testreihe in Klagenfurt

Um die Wirkung des memonizer-Verfahrens zu untermauern, wurden in der Lindwurmapotheke in Klagenfurt  sowie im Klagenfurter Konzerthaus, wo die Memon-Technologie täglich im Einsatz ist, von der Dresdner Firma AEROMESS entsprechende Messungen vorgenommen. Das Unternehmen, das einen europaweiten Ruf als unabhängiger Dienstleister für Feinstaub-, Partikel- und Raumluftanalysen innehat, setzt für derartige Aufgaben ein Laser Aerospektrometer des Marktführers der Firma Grimm ein, das imstande ist, selbst noch Partikel im Nanometerbereich zu erfassen. Die Messergebnisse zeigten, dass sich durch den Einsatz des memonizerCOMBI die Feinstaubbelastung im Innenbereich um durchschnittlich 35 Prozent reduzierte. Dieses Resultat wurde auch von TÜV AUSTRIA bestätigt.

„Damit dürfte endlich auch den letzten Zweiflern bewiesen sein,  dass es sich bei unserer physikalisch wirksamen Technologie um eine nachhaltige auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Entwicklung handelt“,  freut Franz Führer sich.

Der memonizerCOMBI senkt nicht nur die Feinstaubkonzentration in der Raumluft, er neutralisiert auch die negativen Informationen von elektromagnetischen Feldern. Das Gerät wird an eine normale Steckdose angeschlossen, wobei für eine Wohnung, ein Einfamilienhaus oder ein Büro unabhängig von der Größe in der Regel nur ein memonizerCOMBI   benötigt wird.

Firmenprofil Human Technics  GmbH  & Co  KG

Die Human Technics GmbH Co & KG wurde 2012 als Vertriebsgemeinschaft für die Produkte der deutschen memon bionic instruments GmbH in Österreich gegründet, wobei der Schwerpunkt im Business-Bereich liegt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Klagenfurt, das operative Geschäft wird von Ing. Franz Führer geleitet. Ziel der Memon-Produkte ist eine nachweisbare Reduktion von negativen Umwelteinflüssen wie etwa Feinstaub auf den menschlichen Körper.

memon bionic instruments wurde 2002 im bayerischen Rosenheim gegründet, die Technologie im Hintergrund geht auf den Wissenschaftler Winfried Dochow zurück, der bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung negativer Umwelteinflüsse begann und bei seinen Forschungen unter anderem eng mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut und dem Joanneum-Research Zentrum in Graz zusammen arbeitete. Memon beschäftigt derzeit 32 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über selbständige Vertriebs- und Handelspartner im In- und Ausland, sowie über Distributoren.

Nähere Produktinformationen: www.humantechnics.at

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Dokumentenverwaltung auf die Humorvolle

Sonntag, 24. März 2013 10:44 | Autor: admin

Pünktlich zur CeBIT 2013 startete ELO Digital Office in die nächste Runde seiner Imagekampagne. Der zweite Teil der Videoclip-Serie „Schultze&Chef“ steht im Internet auf dem Portal Youtube zum Abruf bereit. Humoristisch aufbereitet wird dem Zuschauer der Nutzen von Enterprise-Content- und Dokumenten-Management (ECM/DMS) vor Augen geführt. Darüber hinaus präsentierte der ECM-Hersteller den Spot auf der CeBIT: Auf Großleinwand bot ELO den Messebesuchern so in Halle 3 an Stand F30 eine plakative Einführung in die Materie – und zugleich Abwechslung von der Messehektik.

 

In 90 Sekunden zeigt der Clip etwas überspitzt, in welch missliche Lage Büromitarbeiter geraten können, wenn sie ihre Akten nicht im Griff haben. In einer skurril dargestellten Situation versucht Schultze vor den Augen seines Chefs, Herr der Aktenberge zu werden. Doch erwartungsgemäß geht die Rechnung nicht auf – bzw. erst mit Hilfe des DMS-/ECM-Systems. Der erste Teil des Büro-Slapsticks hatte letzten Herbst zur DMS Expo Premiere; Teil 3 wird im Laufe des Jahres folgen. Gedreht wurden alle drei Sequenzen in einem Bürohaus in Berlin-Kreuzberg.

Profis am Werke – nicht nur am Set

ELO setzt nicht nur bei seinen Systemen auf hohe Qualität, sondern auch bei den Darstellern. Beide Schauspieler sind echte Profis mit komödiantischem Gespür: Ulrich Bähnk, bekannt aus „Notruf Hafenkante“ und „Der Landarzt“, sowie Ulrich Cyran, der bei „Die Kommissarin“ und „Alphateam“ mitwirkt. Die Botschaft „Simplify your Office with ELO“ schwingt deutlich mit. ELO bietet mit ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise für jede Unternehmensgröße die passende Produktlinie.

Zu sehen ist der Spot ab dem 5. März auf Youtube auf dem ELO-Kanal. Einblick gibt es unter folgendem Link: www.elo.com/simplify.

Über ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Niederlassungen befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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Unternehmensinfos to go

Sonntag, 24. März 2013 10:40 | Autor: admin

Angelehnt an das CeBIT-Leitthema ‚Shareconomy’ präsentierte sich ELO Digital Office in Hannover unter dem Motto ‚Share your Knowledge’. So zeigte der Hersteller von Enterprise-Content-Management (ECM)-Systemen, wie sich ‚Verteiltes und Vernetztes Wirtschaften’ umsetzen lässt. Ein wichtiger Pfeiler dieser Strategie ist die mobile Anbindung. Daher hat ELO seine App ‚ELO for Mobile Devices’ nochmals um wertvolle Funktionen erweitert. In Halle 3, Stand F30 zeigen die Stuttgarter die jüngste Weiterentwicklung ihrer bisher exklusiv für Apple iOS entwickelten App. Neu ist die Möglichkeit, an formularbasierten Workflows teilzunehmen und vordefinierte sogar selbst zu starten.

Ziel ist, Anwender mobil noch einfacher an ihre Geschäftsprozesse anzubinden, so dass sie Wissen abrufen und teilen können. Die Applikation ist für das Betriebssystem iOS ausgelegt und kann mit allen Funktionen für das Apple iPhone und iPad genutzt werden. An jedem Ort der Welt hat der Anwender – bei funktionierender Internet-/Telefonverbindung – Zugang zum Unternehmensarchiv. Dank neuer Technologie können Anwender mit der erweiterten App an formularbasierten Workflows teilnehmen und vordefinierte Workflows starten. Außerdem lässt sich nach Gruppen- und normalen Aufgaben filtern. Darüber hinaus können Randnotizen angezeigt und erstellt werden. Ein weiteres neues Feature ist die Anzeige von E-Mail-Anhängen.

Mobiles ECM mit neuen Funktionalitäten

Selbstverständlich bietet die mobile App weiterhin alle bisherigen Funktionen. So kann zum Beispiel jeder Dokumententyp direkt ins Archiv hochgeladen werden. Bricht die Internetverbindung ab, gehen dank des Offline-Modus dennoch keine Daten verloren. Die Synchronisation mit dem Archiv erfolgt, sobald wieder eine WLAN-Verbindung verfügbar ist. Bei der Datensuche hilft das integrierte Modul iSearch. Zudem können Nutzer Archivprofile anlegen. Alle dort abgelegten Dokumente werden im Offlinebetrieb in eine dazugehörige Ablage in der App geleitet und somit logisch zugeordnet. Damit erübrigt sich eine umständliche Suche oder Zwischenlagerung wichtiger Daten. Last but not least können ELO-Archiv-Links auch auf mobilen Endgeräten generiert, verschickt und empfangen werden.

Über ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office ist Hersteller von leistungsfähiger Software für elektronisches Dokumenten-Management, digitale Archivierung und Workflow-Management. Somit deckt ELO das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die Produktpalette besteht aus drei Linien: ELOoffice (Einstiegslösung für kleinere Unternehmen und Selbstständige), ELOprofessional (modulare Client-/Server-Lösung für den Mittelstand) und ELOenterprise (plattformunabhängige, hochskalierbare und mandantenfähige High-End-Lösung für große Unternehmen). Die Systeme sind untereinander voll kompatibel. ELO Digital Office wurde 1998 als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert. Geschäftsführer sind Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele. ELO beschäftigt rund 200 Mitarbeiter weltweit und sitzt in Stuttgart. Niederlassungen befinden sich in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern. Einsatz finden die Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe. Weitere Infos: www.elo.com.

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Erstmals 24-Stunden-Pflege im eigenen Heim für alle leistbar

Dienstag, 26. Februar 2013 17:23 | Autor: admin

Innsbruck / Wien, 26. Februar 2013 – Immer mehr Menschen lehnen die Unterbringung im Heim ab und möchten im Alter in den eigenen 4-Wänden betreut werden, da ihnen die vertraute Umgebung Schutz und Geborgenheit gibt. Eine professionelle Betreuung von pflegebedürftigen Menschen zu Hause muss aber kein Vermögen kosten: Das vom Konsumenten Magazin bewertete Tiroler Unternehmen Elsner Pflege, bietet nun seinen Kunden österreichweit für insgesamt knapp 1.200,– Euro plus 158,– Euro für die Sozialversicherung und 100,– Euro Fahrtkosten eine Betreuung rund um die Uhr an. Mit der 24 h Förderung, welche ab Pflegestufe 3 geleistet wird und dem Pflegegeld der Stufe 3  lässt sich dabei die Eigenleistung bis auf rund 700,– Euro reduzieren, was mit einer durchschnittlichen Pension abgedeckt werden kann. Bei einer höheren Pflegestufe reduziert sich auch dieser Betrag noch deutlich. Dabei ist auch für eine faire Entlohnung der Betreuungskräfte gesorgt.

„Es ist eine typische Win-Win-Situation, in der alle Beteiligten profitieren“, erläutert Mag. Christian H. Elsner, Gründer und Geschäftsführer von Elsner Pflege, sein Geschäftsmodell. Die Kunden kommen gegen ein durchaus vertretbares Entgelt, das deutlich unter den in Österreich üblichen Sätzen für heimisches Personal liegt, in den Genuss einer professionellen rund um die Uhr Betreuung und können in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Die aus Osteuropa, vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien, stammenden Betreuerinnen wiederum sind  ordnungsgemäß in Österreich versichert, und bringen ein monatliches Einkommen von rund 1.200,– Euro mit nach Hause, von dem sie in ihrer Heimat die ganze Familie ernähren können. Voraussetzung für den Job sind gute Deutschkenntnisse, Praxis oder eine professionelle Ausbildung und entsprechende haushalterische Fähigkeiten.

Elsner Pflege sieht sich als Vermittler zwischen den pflegebedürftigen Kunden und den selbständig erwerbstätigen Betreuerinnen. Bei der 24-Stunden-Pflege kommen meist zwei Damen zum Einsatz, die sich dann monatlich abwechseln. Für die Vermittlung und die logistische Abwicklung – dazu gehören auch die Hilfestellung bei der Gewerbe- und Sozialversicherungsanmeldung, bei Förderungsansuchen und dem Erstellen der Werksverträge – stellt Elsner Pflege den Familien einmalig 590,– Euro und eine monatliche Service- und Garantiepauschale von 18,– Euro für einen unlimitierten Wechsel von Betreuerinnen in Rechnung. Die Betreuerinnen müssen nicht, wie bei anderen Organisationen durchaus üblich, einen Teil ihres Gehaltes an den Vermittler abliefern, sondern nur eine einmalige Vermittlungspauschale von 270,– Euro. Ihnen bleiben somit praktisch die vollen 1.200,– Euro pro Monat. Fahrtkosten (durchschnittlich 100,– Euro)  und Sozialversicherung (158,– Euro) übernehmen ja die Kunden.  

Expansionspläne

Der Firmensitz von Elsner Pflege ist in Innsbruck, mit Jahresbeginn 2013 wurde in Hinblick auf eine weitere Expansion eine Tochtergesellschaft in Sofia (Bulgarien) gegründet. In Rumänien arbeitet Elsner eng mit zwei lokalen Agenturen zusammen. Die Seriosität des Unternehmens wird unter anderem auch durch einen Test des Konsumenten Magazins untermauert.

Nach dem Prinzip des Franchisings will Mag. Christian Elsner sein Pflegekonzept auch 2013 weiter ausbauen – dementsprechende Gespräche mit potenziellen Regional Partnern sind bereits im Laufen. In neun Ballungszentren quer durch Österreich gibt es schon Regional Partner, die sich dann vor Ort noch intensiver um einen reibungslosen Ablauf kümmern können.

„Eine falsch gewählte Agentur oder Pflegekraft kann dem Kunden und seinen Angehörigen sehr viel Kopfzerbrechen bereiten“, warnt Elsner vor allfälligen, verlockenden Angeboten, wie sie oftmals auf dem Schwarzmarkt zu finden sind. „Da wir jetzt in fasst allen österreichischen Bundesländern über Regional Partner verfügen, welche sich um das Wohl unserer Kunden und Betreuerinnen kümmern, lassen sich alle Anfragen meist rasch erledigen und dass ist neben dem fairen Preis eine unserer großen Stärken.“

 

Firmenprofil Elsner Pflege:

Elsner Pflege versteht sich als der Spezialist für die 24-Stunden-Betreuung. Das Unternehmen gehört  zur Elsner Management Group und wurde 2011 von Mag. Christian H. Elsner in Innsbruck /Tirol gegründet. Elsner hat es sich zum Ziel gesetzt, eine individuelle, und dabei doch erschwingliche Betreuung von Pflegebedürftigen im eigenen Heim durch die Vermittlung von  geschultem Personal zu ermöglichen. Elsner Pflege beschäftigt derzeit in der Innsbrucker Zentrale 5 Mitarbeiter und ist österreichweit aktiv. In den wichtigsten Ballungszentren gibt es weitere 9 Regional-Partner, die sich um die individuellen Anliegen der Kunden, aber auch um die Bedürfnisse der Pflegerinnen kümmern. In folgenden Städten gibt es bereits Regional-Partner: Bludenz (Vorarlberg), Innsbruck, Landeck, Kufstein & Wörgl und Schwaz  (Tirol), Salzburg, Steyr  (Oberösterreich), Graz (Steiermark). Matrei (Osttirol) und der Bundeshauptstadt Wien. Das Netz der Regional Partner soll in Österreich weiter ausgebaut werden. 

Das Personal stammt hauptsächlich aus Bulgarien und Rumänien. Im Zuge der Expansion wurde 2013 eine Tochteragentur im bulgarischen Sofia gegründet. In Rumänien arbeitet man mit zwei verlässlichen Pflegevermittlungsagenturen zusammen.  Firmensitz ist Innsbruck. Mag. Elsner fungiert nebenbei auch als Honorarkonsul von Peru und ist vielfach karitativ engagiert.

Nähere Produktinformationen: www.elsner-pflege.at

 

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memon jetzt offizieller Ausstatter des ÖSV – Natürlich zum Sieg

Dienstag, 27. November 2012 12:16 | Autor: admin

Wien, 27. November 2012 – Für den Österreichischen Skiverband war Forschung und Entwicklung schon immer ein zentrales Thema. So wundert es nicht, dass man auch im Bereich Regeneration und Wohlbefinden für die Sportlerinnen und Sportler neue Wege geht. Wo Sekundenbruchteile im Wettbewerb über Sieg oder Niederlage entscheiden, da kann guter Schlaf und eine schnelle Regeneration ausschlaggebendes Moment sein. „ Das große Interesse der Athleten beim Einkleiden in Innsbruck hat uns überwältigt“, freut sich Hans Felder, Geschäftsführer der memon bionic instruments GmbH. „Negative Umwelteinflüsse positiv verändern, ohne auf die Vorzüge der modernen Technik verzichten zu  müssen – das ist es, was wir mit unserer Technologie erreichen. Natürliche Verhältnisse wieder herstellen. Die Menschen sind geschützt, fühlen sich besser und vitaler.“

Der ÖSV betreut über 350 Athletinnen und Athleten und der große Erfolg der österreichischen Skisportler ist natürlich auch dem Einsatz des Verbandes zu verdanken. Die besten Trainer stehen bereit. Zukunftsorientierte Trainingsmethoden und optimale -abläufe, eingebettet in ein multidimensionales Ernährungs-, Erholungs- und Regenerationskonzept sind das Erfolgsrezept für Topleistungen. Erholsamer Schlaf beispielsweise verstärkt das Training im positiven Sinne und hilft automatisierte Bewegungsabläufe im Unterbewusstsein noch besser zu verankern. Daher ist die Schaffung einer körperlich und emotional optimalen Umgebung, vor allem auch Schlafumgebung,  bedeutsam.

Der Andrang an Unternehmen, die mit erfolgreichen Spitzensportlern kooperieren möchten, ist groß. ÖSV-Sportdirektor Hans Pum wählt die Firmenpartner mit Sorgfalt aus. Oberstes Kriterium: Sportler und Verband müssen durch die Kooperation eindeutig profitieren. Dass einzelne Leistungssportler aus unterschiedlichen Disziplinen den memon-Wohlfühlfaktor für sich entdecken, passiert immer häufiger. Dass ein ganzer Spitzenverband mit memon eine Partnerschaft eingeht, ist schon etwas Besonderes und ein wichtiger Schritt für das Technologieunternehmen aus Rosenheim. Für die Kooperation spielten unter anderem auch die persönlichen, positiven Erfahrungen einiger Entscheidungsträger eine Rolle.

 „Auf der Suche nach kleinen Vorteilen versucht man natürlich auch bei der Regeneration neue Wege zu gehen. Im Fall von memon haben die Nordischen Kombinierer die Produkte getestet und sehr gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Magister Toni Giger, der Leiter Forschung & Entwicklung im ÖSV. „Das hat sich im Verband schnell ausgeweitet und jetzt sind wir froh, dass alle Sportler mit memon ausgestattet werden können.“ Er habe memon auch privat getestet, ohne seine Frau vom Einbau zu informieren. Schon nach wenigen Wochen konnte er feststellen, dass ihre Schlafprobleme wie weggeblasen waren.

Die Skisaison 2012/2013 ist voll im Gange und der ÖSV-Nationalkader wird sicher alles geben. Mehr denn je kommt es wieder auf eine gute Verfassung und stabile Gesundheit an. „Es freut uns, wenn wir ein wenig dazu beitragen können, dass auf dem Siegertreppchen einmal mehr die Athletinnen und Athleten vom ÖSV stehen“,  so Felder. „Das ganze memon-Team fiebert mit.“

Einen  Filmbeitrag dazu finden sie unter: http://www.memon.eu/medien/videos/oesv.html

 

Firmenprofil Human Technics  GmbH  Co & KG

Die Human Technics GmbH Co & KG wurde 2012 als Vertriebsgemeinschaft für die Produkte der deutschen Memon Bionic Instruments GesmbH in Österreich gegründet, wobei der Schwerpunkt im Business-Bereich liegt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Klagenfurt, das operative Geschäft wird von Ing. Franz Führer geleitet. Ziel der Memon-Produkte ist eine nachweisbare Reduktion von negativen Umwelteinflüssen wie etwa Feinstaub auf den menschlichen Körper.  

Memon Bionic Instruments wurde 2002 im bayerischen Rosenheim gegründet, die Technologie im Hintergrund geht auf den Wissenschaftler Winfried Dochow zurück, der bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung negative Umwelteinflüsse begann und bei seinen Forschungen unter anderem eng mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut und dem Joanneum-Research Zentrum in Graz zusammen arbeitete. Memon beschäftigt derzeit 32 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über selbständige Vertriebs- und Handelspartner im In- und Ausland, sowie über Distributoren.   

Nähere Produktinformationen: www.humantechnics.at

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Erfolgreicher ECM-Fachkongress in Wien: Mit ECM-Lösungen in die Zukunft

Freitag, 19. Oktober 2012 9:17 | Autor: admin

Wien, 19. Oktober 2012 – Im Zeichen „Erfolgreich in die Zukunft“ stand der diesjährige ELO ECM-Fachkongress in Wien, der 140 Besucher verzeichnete. Neue Trends, wie Enterprise-Content-Management (ECM) die Arbeit schneller und effizienter macht, wurden gezeigt. Zudem ging es um Änderungen bei den gesetzlichen Vorgaben zur Archivierung digitaler Unterlagen.

„Alle ECM-Lösungen bringen für die Unternehmen einen Mehrwert und Wettbewerbsvorteil“, erläuterte ELO-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach beim ELO ECM-Fachkongress in Wien. Über die Rahmenbedingungen zur Aufbewahrungspflicht, elektronischen Archivierung und Rechnungslegung informierte MinR Mag. Peter Höbart vom Bundesministerium für Finanzen. So darf man gescannte und in ELO elektronisch verarbeitete Dokumente von der Auftragsverwaltung bis zur Rechnungslegung entsorgen. Rechnungen müssen aber nach wie vor sieben Jahre bei Finanzprüfungen nachweisbar, also originalgetreu vorgelegt werden. Neu ist, dass auch strategische Dokumente wie z.B. Verträge oder AFA Belege bis zu 20 Jahre aufgehoben werden müssen.

ELO hilft Unternehmen bei der Verarbeitung von „Big Data“


Die größte Herausforderung der Zukunft, so wurde klar, ist „Big Data“, die größer werdende Masse an unsortierten Daten in Unternehmen. ELO bietet Lösungen, wie man diese Informationen logisch strukturiert und das Wissen speichert. Das Suchmodul iSearch, das E-Mail-Management-Tool ELO XC sowie die intelligente Middleware ELO Business-Logic-Provider (BLP) sind nur drei Beispiele. Die neue App „ELO for Mobile Devices“ für iPhone und iPad macht es möglich, von außen auf die Firmendaten zuzugreifen. Dank Offline-Fähigkeit stehen alle Geschäftsvorgänge und Dokumente jederzeit zur Verfügung.

Wissensvermittlung und Meinungsaustausch

Der ELO ECM-Fachkongress fördert auch den Austausch zwischen Referenten und Interessenten. So gab es in Wien zahlreiche Fachvorträge mit Praxisbeispielen zu den Themen automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung, Vertrags-, Sitzungsmanagement und E-Mail-Archivierung. Danach wurden die Ansätze diskutiert. Für Unterhaltung sorgte Kabarettist Günther Lainer mit seiner Comedy-Jonglage. Humorvoll und artistisch zeigte er dem Publikum, wie es sein Büro mit ELO am effektivsten organisiert. Die abschließende ELO Dinnerparty und ein Gewinnspiel rundeten den Fachkongress ab.

ELO Digital Office GmbH

ELO Digital Office entwickelt und vertreibt leistungsfähige Software für elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Workflow-Management und deckt das gesamte Spektrum des Enterprise-Content-Management (ECM) ab. Die ELO®-Produktpalette besteht aus den drei Linien ELOoffice, der DMS-Einstiegslösung, der modularen Client-/Server-Lösung für den Mittelstand ELOprofessional sowie der plattformunabhängigen, hochskalierbaren und mandantenfähigen High-End-Lösung ELOenterprise mit besonderen Stärken im Rechenzentrums- und Portaleinsatz. Die Systeme sind untereinander voll kompatibel, Datenaustausch und Upgrade sind jederzeit möglich. Das Unternehmen wurde 1998 mit Sitz in Stuttgart als eigenständige Einheit aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz ausgegliedert und ist mittlerweile mit Niederlassungen in Europa, Asien und Australien international aufgestellt. Über das dichte Netzwerk von Systempartnern werden weltweit mehr als 600.000 Arbeitsplätze betreut. Zudem pflegt ELO zahlreiche Technologie-Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Kyocera, Microsoft sowie Sun Microsystems. Einsatz finden die ELO-Produkte in Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größe wie z. B. Airbus, Alstom, EADS, EnBW, HSG Zander sowie diversen Landes- und Bundesbehörden. Weitere Informationen unter: www.elo.com.

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