30.03.2006 |
|
||||||
Europäisches Bündnis für soziale Verantwortung der Unternehmen: Ramon Ollé, Geschäftsführer von Epson Europa, sieht drei Kerngebiete für Corporate Social Responsibility
„Corporate Social Responsibility ist nicht nur für die Gesellschaft als Ganze wichtig, sie ist auch für den Wettbewerb und die Schaffung von Arbeitsplätzen von immenser Bedeutung”, urteilt Ramon Ollé, Geschäftsführer von Epson Europe auf der Pressekonferenz des „Europäischen Bündnisses für soziale Verantwortung der Unternehmen“ (CSR-Bündnis) am 22. März 2006 in Brüssel. Bildung Ollé selbst arbeitet zurzeit eng mit verschiedenen europäischen Universitäten zusammen, um Lernmaterial zu diesem Thema zu erstellen. „Wir glauben, es ist entscheidend, zukünftigen Führungskräften die Bedeutung von CSR näher zu bringen. Sie müssen lernen, dass dies nicht nur ein Thema für Akademiker oder vereinzelte Abteilungen innerhalb der Unternehmen ist. Vielmehr muss es in sämtlichen Aspekten strategischer Entscheidungsfindung im Geschäftsleben berücksichtigt werden“, erläutert Ollé. „Daher sollte CSR möglichst früh und umfassend auf dem Lehrplan von Universitäten und Fachhochschulen stehen. So können zukünftige Mitarbeiter und Führungskräfte die Bedeutung von CSR schon vor Ihrem Eintritt in das Berufsleben erkennen.“ Verstärkter Dialog über ethische Grundsätze Zudem betont Ollé den Stellenwert, welcher der Vereinbarkeit ethischer Grundsätze mit Technologie zukommt. Ziel ist es dabei, umfassenden Zugang zu technischen Innovationen zu garantieren. So gibt Epson sein in der Zusammenarbeit mit der Epson Foundation in Barcelona, Spanien, gewonnenes Wissen um Ethik und Technologie weiter. Die Epson Foundation unterstützt die Integration ethischer und sozialer Interessen in die technologische Entwicklung, und hat sich in Zusammenarbeit mit Universitäten der Förderung junger Talente verschrieben. Innovation im Umgang mit der Umwelt „Ehrliches Engagement zur Verbesserung der Umwelt, vom Design bis zur Produktion, sollten gängige Praxis werden“, erklärt Ollé abschließend. Weiter bekräftigt er, Unternehmen sollten kontinuierlich danach streben, energieeffizientere Produkte zu entwickeln. Das „Europäische Bündnis für soziale Verantwortung der Unternehmen“, bei dem Epson Mitglied ist, wurde als schöpferische Partnerschaft von Unternehmen ins Leben gerufen, die sich als treibende Kraft für die Verbreitung der Ideale von CSR sehen. Ziel ist auch die weitergehende Verankerung von CSR in Europa. Es handelt sich um ein freiwilliges Unternehmensbündnis, bestehend aus einer breiten Riege von Führungskräften aus ganz Europa. Die Allianz wird von der Europäischen Kommission unterstützt. Die Europäische Kommission ermutigt Unternehmen, „einen Gang zuzulegen“ und ihr Engagement für Corporate Social Responsibility nachhaltig zu verstärken. Das CSR-Bündnis unterstützt dabei das Ziel der Kommission, europäische Unternehmen dazu aufzurufen, dem CSR höheren Stellenwert einzuräumen. Ein weiteres Ziel ist die Förderung und Anerkennung von CSR als Beitrag zu nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development). Bei der Pressekonferenz anwesende Mitglieder des “Europäischen Bündnisses für soziale Verantwortung der Unternehmen“: Bernd Pichetsrieder, Geschäftsführer VW Über Ramon Ollé Ramon Ollé kam 1985 im Zuge eines Joint Venture des multinationalen Seiko Epson Konzerns und seines eigenen Unternehmens als Managing Director der Epson Iberica zu Epson. Seit September 2005 ist Ollé Mitglied des Executive Board der EICTA, einer Europäischen Industrie Organisation, die die Digitaltechnologieindustrie in der Europäischen Union vertritt. Über Epson 98.480 Mitarbeiter, verteilt auf 107 Unternehmen weltweit, bilden das Netzwerk Epson. Epson ist stolz darauf, Beiträge zum Schutz der Umwelt weltweit und an seinen Niederlassungen leisten zu können. Unter Führung der in Japan ansässigen Seiko Epson Corporation weist die Gruppe für das Fiskaljahr 2004 einen Konzernumsatz von 1.479,7 Milliarden Yen auf.
zusätzliche
Info als Word- oder pdf Datei herunterladen...
|
| ||||||