13.05.2005

Epson art photo award promotet junge Kunst mit Fotografie


Wien, Mai 2005. Der in diesem Jahr erstmals ausgeschriebene Epson art photo award, unterstützt von art cologne, will nicht nur die Fotokunst-Stars von morgen entdecken, sondern setzt auf den digitalen Inkjet-Druck als neues Medium zeitgenössischer Kunst-Darstellung.

Erst seit Ende des letzten Jahrhunderts wird die künstlerische Fotografie von der Kunstwelt als „echte“ Kunst anerkannt. Doch nun, so scheint es, wird diese „Tochter der Fotografie“ erwachsen und nabelt sich von der Fotografie ab. Manche Kritiker bezeichnen den Einzug der künstlerischen Fotografie in den Olymp der Künste als Pyrrhus-Sieg für das Medium. Diese Missgunst, mit der die Fotografie die Entwicklungen der künstlerischen Fotografie betrachtet, erinnert ein wenig an eine Eltern-Kinder-Beziehung: Selbstverständlich gesteht man der Fotografie künstlerische Qualitäten zu. Spaltet sich jedoch diese Form der Fotografie ab und wird autonom, so wird dies mit Misstrauen bedacht.

Ganz anders hingegen reagiert die Kunstwelt. Deshalb hat Epson diese Entwicklung zum Anlass genommen, der künstlerischen Fotografie einen in mehrfacher Hinsicht besonders aufmerksamkeitsstarken Award zu widmen: den Epson art photo award 2005, der sich an Schüler und Studierende von fotorelevanten Hochschulen und Akademien richtet.

Der Epson art photo award 2005 ist der erste Foto-Award, bei dem ausschließlich Gruppenarbeiten einge-reicht werden können – und mit 37.500 Euro europaweit einer der höchstdotierten Kunstpreise. In inhaltlicher Hinsicht ist bemerkenswert, dass keinerlei thematische Vorgaben gemacht werden. Schließlich werden die Arbeiten der Sieger nicht nur mit hohen Geldpreisen (insgesamt 37.500 Euro) honoriert, sondern auf der art cologne in Köln (28.10. bis 1.11.2005), einer der wichtigsten Kunstmessen in Europa, ausgestellt. Damit ebnet Epson den Studierenden den Weg in die Kunstszene und bereichert die art cologne zugleich durch eine eigenständige Ausstellung im Bereich der künstler-ischen Fotografie.

„Kunst machen wir nach Feierabend“, urteilte der Bildhauer und Typograph Otl Aicher. Übertragen auf die Fotografie könnte man dies wie folgt ausführen: Mit der Fotografie, die zum Beispiel im Bildjournalismus allgegenwärtiger Bestandteil unserer Welt ist, verdienen die Fotografen ihr Geld. Glaubt man dem Klischee des brotlosen Künstlers, so muss die künstlerische Fotografie bis nach Feierabend warten. Allerdings zeigen aktuelle Entwicklungen, dass gerade mit der künstlerischen Fotografie große Summen verdient werden können. Prominente Beispiele sind 1,2 Millionen für ein Bild von Andreas Gursky, 400 Tausend Euro für achtzig Neuprints von William Eggleston und 155.000 Euro für das Bild mit dem legendären Kuss von Robert Doisenau. Damit wird die künstlerische Fotografie den anderen Künsten nun auch in puncto finanzieller Erfolg ebenbürtig - bis hin zu Popstar-ähnlichem Ruhm.

Die Emanzipation der künstlerischen Fotografie unterstützt Epson besonders auch mit seiner neuen Generation von innovativen Fotodruckern, brillanten Medien sowie extrem haltbaren und farbechten Tinten. Denn diese können die Brillanz von Fotos auf jede Sorte Papier bringen. Auf diese Weise erhalten Fotokünstler nun endlich auch die Möglichkeit, die Haptik als zusätzliches Gestaltungselement zu verwenden. Die neue Technologie liefert zudem Kunstdrucke in Ausstellungsqualität, so dass der Drucker zum verlängerten Arm des Fotoapparates wird.

Der Einsendeschluss für den Epson art photo award 2005 ist der 31. August 2005. Bewerbungsunterlagen können unter der Adresse: Epson art photo award, Postfach 10 12 52, 50452 Köln oder per Mail info@art-photo-award.de angefordert sowie unter www.art-photo-award.de heruntergeladen werden.

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Über Epson

Innovatives Denken in kreativen Köpfen – das prägt die Kultur der Seiko Epson Corporation.
Digitale Bildverarbeitung ist immer das zentrale Thema bei Epson, wenn es um die Erweiterung des eigenen Produktportfolios geht. Dabei steht die 3I Produktstrategie im Vordergrund: Imaging on Paper meint Transport von Bildern auf ein Medium per Drucker und Scanner, Imaging on Screen bezieht sich auf Projektoren für den Business- und Heimkino-Bereich, Imaging on Glass fokussiert die gesamte Epson LC-Display Technologie. Darüber hinaus gehören elektronische Bauteile wie Halbleiter und diverse Quarzprodukte, Präzisionsgeräte wie Uhren und Industrieroboter ebenso zur Epson Produktpalette. Diese ist weltweit bekannt für herausragende Qualität, Funktionalität, Kompaktheit und Wirtschaftlichkeit in der Anwendung.
Epson engagiert sich für die Umwelt: Nicht nur die Produkte arbeiten sehr energiesparend. Auch während des Entwicklungsprozesses achtet das Unternehmen stets darauf, die natürlichen Ressourcen zu schützen. Epson unterstreicht diesen Gedanken nicht zuletzt dadurch, dass bereits seit 1992 FCKW-frei produziert wird. Seiko Epson Corporation beschäftigt derzeit 84.647 Mitarbeiter in 115 Unternehmen weltweit. Epson ist stolz auf das Engagement seiner Niederlassungen vor Ort. Die japanische Seiko Epson Corporation ist in der ersten Sektion der Tokioter Börse gelistet. Der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2004 (31. März 2004) auf 1479,7 Milliarden Yen.

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist die strategische Zentrale für Europa, den Mittleren Osten, Russland und Afrika. Die Epson Europa Mitarbeiterzahl beläuft sich insgesamt auf 2.700. Der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2004 auf 2,428 Millionen Euro.

Die in Meerbusch ansässige Epson Deutschland GmbH ist einer der führenden Anbieter von Produkten und Lösungen in den Bereichen Fotodruck und Digital Imaging. Hochwertige Fotodrucker und -scanner gehören ebenso zum Produktportfolio von Epson Deutschland wie Laser- und Nadeldrucker sowie All-in-one-Geräte, Multimediaprojektoren und die Original-Verbrauchsmaterialien. Die Bereiche Retail Systems & Devices und Factory Automation Division erweitern dieses Sortiment noch um Kassendrucker und -systeme sowie um Präzisionsroboter. Epson Deutschland mit rund 300 Mitarbeitern verantwortet das Vertriebsnetz für Deutschland, die Benelux-Staaten, die Schweiz, Österreich und weite Teile Osteuropas.

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