28.09.2007 |
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Vaillant Austria GmbH vertraut auf das „Personal Office“ von a+d und optimiert Kundendienst
Zwischen Vaillant und a+d, dem international renommierten An-bieter von Business Class-Kofferlösungen, besteht bereits eine langjährige Partnerschaft. Schon vor neun Jahren setzte das Heizungsunternehmen mit den zukunftsweisenden Produkten und dem exzellenten Kundendienst erstmals mobile Office-Lösungen von a+d ein. Seither wird die Ausrüstung der Techni-ker laufend aktualisiert. „Natürlich schauen wir uns auch andere Kofferlösungen an, aber letztendlich fällt die Entscheidung doch jedes Mal wieder für a+d“, erklärt Michael Haas, Leiter des Vaillant Werkskunden-dienstes. Die Gründe, die für a+d sprechen, sind vielfältig. Zum einen wäre da das flächendeckende Service-Netz von a+d, zum anderen das gute Preis-/Leistungsverhältnis – und dann vor allem die Flexibilität des Perchtoldsdorfer High-Tech-Unternehmens. „Bei a+d kriegen wir kein Produkt von der Stange geliefert, sondern die Entwickler gehen auf unsere individuellen Anforderungen ein und implementieren auch Sonderwünsche in das mobile Büro.“ „Wir haben einen HP-Laptop mit einem 14-Zoll-Widescreen Dis-play im 16:10-Format in die Vaillant-Lösung integriert, um dem Anwender die optimale Darstellung aller für ihn wichtigen Infor-mationen bieten zu können“, erläutert a+d-Geschäftsführer Ing. Peter Abrahamczik die Ausstattung der Systeme. Dies ist vor al-lem auch deshalb von Bedeutung, weil der Service-Techniker bei Bedarf eine „Explosionszeichnung“ mit sämtlichen Einzelkompo-nenten der verschiedenen Heizungsanlagen auf den Bildschirm holen und auf einen Blick die verschiedenen Teile identifizieren muss. Neben dem Laptop wurden auch ein mobiler Drucker von Typ HP DeskJet 460, ein Lesestift für Barcodes, ein Magnetkartenle-segerät sowie ein digitales Unterschriftenpad in die Kofferlösung integriert. So muss der Kunde im Falle eines Lastschrifteinzugs-verfahrens nur seine Bankomatkarte durch das Lesegerät zie-hen, und schon werden seine Bankdaten automatisch in das entsprechende Formular eingetragen. Danach unterschreibt der Kunde die Rechnung auf dem elektronischen Pad. Die Signatur wird gemeinsam mit den Rechnungsdaten gleich auf dem Laptop in eine manipulationssichere PDF-Datei geschrieben und ent-spricht damit den gesetzlichen Vorgaben für eine elektronische Unterschrift. Wird das Dokument dann per Mobiltelefon mittels GSM Datenübertragung zum Server in die Vaillant-Zentrale ge-schickt, ist der administrative Aufwand für den Service-Techniker auch schon erledigt. „Dieses Verfahren spart viel Zeit und Pa-pier“, freut sich Haas. Immerhin muss bloß ein Beleg für den Kunden ausgedruckt werden, alles andere wird rein elektronisch gespeichert, verwaltet und archiviert. Obwohl das Personal Office von a+d ausgesprochen robust ge-baut ist und auch einer etwas härteren Behandlung standhält, kann es gerade im Umfeld von Wasser- und Heizungsinstallatio-nen immer wieder zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kom-men. Deshalb ist auch die Garantie, dass im Falle einer Panne innerhalb weniger Stunden ein Service-Mitarbeiter von a+d zur Stelle ist, für Vaillant von immenser Bedeutung. Immerhin sind die Heizungs-Techniker österreichweit unterwegs, oftmals in völ-lig abgelegenen und nur schwer zugänglichen Regionen. „Da wir ein flächendeckendes Filialnetz aufgebaut haben, können wir mit ruhigem Gewissen versprechen, dass spätestens innerhalb von zwei Stunden einer unserer Techniker vor Ort ist“, betont Ing. Abrahamczik. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Immerhin ist bei Vaillant inzwischen schon die dritte Generation der a+d-mobilen Business Class-Kofferlösungen im Einsatz. zusätzliche
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