12.03.2007 |
|
||||||
a+d Business-Class-Kofferlösung sorgt bei Miele für effizientes Service
Das „Personal Office“ stellt für die Miele-Techniker ein kompak-tes Allround-Werkzeug dar, dessen Leistungsfähigkeit weit über die normalen, klassischen Büroaufgaben hinausreicht. So wurde das Herzstück der Business-Class Kofferlösung, der IBM-Laptop T43, mit Hilfe eines USB-Adapters mit einer seriellen RS-232-Schnittstelle ausgestattet, über die eine direkte Verbindung zur Elektronik der meisten modernen Miele-Geräte aufgebaut werden kann. In den Deckel des a+d Business-Class High-Techkoffers wurde zusätzlich noch ein optisches Interface integriert, das ebenfalls für eine optimale Anbindung des entsprechenden Miele-Gerätes mit dem Computer des Service-Technikers sorgt. Über diese Schnittstelle können die Haushaltsgeräte unter anderem an die aktuellen Umweltbedingungen angepasst werden – so kann der Techniker beispielsweise die Wasserhärte des Geschirrspülers entsprechend einstellen. Der Techniker kann aber über diese Schnittstelle auch seinen Laptop als Diagnose-Werkzeug benutzen, das auf Mausklick Auskunft über die wichtigsten Parameter der Waschmaschine, des Elektro-Herdes, oder um welches Haushaltsgerät es sich sonst gerade handelt, gibt. Somit können allfällige Fehler sofort erkannt und gleich behoben werden. Ebenfalls speziell für Miele wurde ein Sinotec-Unterschriftenpad in das „Personal Office“ integriert. Der Kunde kann auf diesem Pad den Auftrag mit einem Stift unterschreiben, wobei diese elektronische Unterschrift auch Rechtsgültigkeit hat. Es kann somit auf ein entsprechendes Papier-Formular verzichtet werden, was bei Miele zu einer jährlichen Einsparung von mehr als 100.000 Seiten Papier plus der Ablage dieser Papierberge führt. Dennoch ist in die High-Tech-Kofferlösung von a+d auch ein mobiler Drucker integriert, um die Kundenexemplare der Rechnung bzw. des Lieferscheines, sowie bei Bedarf Dokumentationen und andere Unterlagen – auf dem Laptop sind sämtliche Reparatur- und Ersatzteil-Dokumentationen gespeichert - aus Dank UMTS ist jederzeit für eine superschnelle Datenverbindung mit der Miele-Zentrale über das Handynetz von A1 gesorgt. So erhält der Techniker per E-Mail seine Aufträge, und schickt am Abend alle im Laufe des Tages erfassten Daten an die Zentrale zur Weiterverarbeitung zurück. Die Anmeldung am System erfolgt über einen Fingerabdruck-Leser, was gleichermaßen für Komfort und Sicherheit sorgt. Aber nicht nur auf die Technik kommt es an: Da die Miele-Techniker auch oft in Krankenhäusern zu tun haben, ist es wichtig, dass der hochwertige Kunststoffeinsatz jederzeit einfach und schnell gereinigt werden kann. „Die a+d-Business-Class Kofferlösung ist für uns zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden,“ betont DI Konrad Rathmayr, Assistent der technischen Leitung bei Miele. Deshalb sorgt a+d auch dafür, dass es selbst unter extremen Umständen niemals zu längeren Ausfällen kommt. „Im Falle des Falles können wir ein Gerät innerhalb von nur einem halben Tag austauschen, ganz egal, wo in Österreich es gerade im Einsatz ist,“ erklärt Verkaufsleiter der a+d Filiale Salzburg Thomas Brandner stolz. Diese garantierte Verfügbarkeit, die exakte Anpassung an die individuellen Anforderungen von Miele, aber auch die perfekte, effiziente Einschulung der Miele-Techniker durch das erfahrene a+d-Team waren dafür verantwortlich, dass a+d die Ausschreibung für das Großprojekt gewann. „Der Umstieg auf die jüngste Generation der a+d Lösung ging schneller und problemloser, als wir es je zu hoffen gewagt hätten,“ schwärmt Rathmayer. „Unsere Techniker brachten in der Früh ihre alten Kofferlösungen vorbei, und konnten mittags bereits wieder die neuen a+d „Personal Offices“ mit neuer Hardware und allen ihren persönlichen Daten darauf im Empfang nehmen.“ Firmenprofil a+d: In allen Ballungszentren wie Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und St. Pölten und seit November 1998 in Dornbirn gibt es nun Zweigstellen. Mit dem Aufbau des Servicenetzes ist die Mitarbeiterzahl von a+d in den letzten Jahren auf 70 gestiegen. Im Geschäftsjahr 2004/05 setzte man EUR 20,7 Millionen um.
|
| ||||||