31.08.2006

Deutsches Finanzamt vertraut auf österreichische Qualität
von a+d in deutscher Tasche von DICOTA


Die deutschen Behörden setzen auf Qualität made in Österreich: Das Finanzministerium von Baden-Württemberg hat bereits mehr als 6000 mobile Büros im Einsatz, wobei ein wesentlicher Teil der innovativen Taschenlösungen von der niederösterreichischen a+d mit Sitz in Perchtoldsdorf bei Wien in Zusammenarbeit mit DICOTA, einem der weltweit führenden Hersteller von mobilem Computing Equipment, entwickelt wurde. Die aus der „Personal Office-Box“ weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Technologie wurde gemeinsam mit zwei deutschen Partnerunternehmen an die speziellen Bedürfnisse der Finanzbeamten angepasst.

„Dank der Taschenlösung, die praktisch alle Komponenten eines modernen Büros enthält, haben unsere Beamten bei der Prüfung eines Unternehmens immer alle wichtigen Daten und Informationen sofort zur Hand“, freut sich ein Mitarbeiter des Finanzministeriums von Baden-Württemberg.

Das tragbare Büro wurde vom Systemhaus DATAGROUP IT Services GmbH mit Unterstützung der deutschen Firma DICOTA und a+d zusammenstellt. DATAGROUP ist langjähriger Partner des Finanzministeriums in Baden-Württemberg. In diesem Projekt konfektionierte und konfigurierte DATAGROUP die eingesetzte Hard- und Software und rollte die Komponenten termingerecht an allen Arbeitsplätzen aus. Das tragbare Büro enthält unter anderem einen modernen Laptop, sowie einen mobilen Tintenstrahldrucker von Hewlett Packard, der fix in der Nylontasche montiert ist, bei Bedarf mit einem Handgriff herausgeklappt werden kann und dann sofort einsatzbereit ist. Die Technologie dafür hat sich bereits in der „Personal Office-Box“ von a+d seit Jahren bewährt. So wurde beispielsweise die Stromversorgung für den Printer direkt in die Klappe integriert, um ein Kabelchaos in der Tasche zu vermeiden.

Die Beamten haben dank dieser Technik jederzeit die Möglichkeit, gleich vor Ort allfällige Formulare oder Bestätigungen auszudrucken – dies beschleunigt die Arbeitsabläufe sowohl von Seiten des Finanzministeriums, wie auch von Seiten der geprüften Unternehmen, was letztendlich eine Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung für alle Beteiligten zur Folge hat.

Um das Gepäck so leicht wie möglich zu halten, wurde bei dieser Spezialanfertigung keine so robuste Kofferschale wie bei den herkömmlichen a+d „Personal Office-Boxen“ eingesetzt, sondern die einzelnen Komponenten in eine Tasche aus einem leichten, aber dennoch ausgesprochen widerstandsfähigen Nylonmaterial integriert.

„Es ist eine unserer ganz großen Stärken, dass wir uns flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden einstellen können,“ schildert Ing. Peter Abrahamczik, der Geschäftsführer der a+d GmbH. Diese Flexibilität war auch eines der ausschlaggebenden Kriterien, dass sich das deutsche Finanzministerium für den Einsatz der innovativen Taschenlösung entschied.

Die Business-Class Kofferlösungen von a+d, eine echt österreichische Erfindung, erfreuen sich mittlerweile weltweit eines ausgezeichneten Images. Die Entwickler achten darauf, laufend die aktuellsten Technologien in ihre Produkte einzubinden; so unterstützen die „Personal Office-Boxen“ der jüngsten Generation bereits die HSDPA-Technologie: Mit Hilfe einer speziellen Datenkarte hat der Benutzer die Möglichkeit, über das Handynetz mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde kabellos im Internet zu surfen – dies ist schneller als so mancher stationäre Breitbandanschluss. Demnächst will a+d auch die ersten Notebooks mit serienmäßig eingebauten Funkmodems in seine Business-Class Kofferlösungen integrieren. Der Anwender muss dann nur noch seine SIM-Karte in den Laptop stecken, um praktisch von jedem Ort ins Internet einsteigen zu können.

Firmenprofil a+d:
Seit 1989 entwickelt, produziert und vertreibt a+d mobile Office-Lösungen unter dem Markennamen „Personal Office“ für Laptops. Nicht nur in Österreich ist man mit den komfortablen und hochqualitativen „Personal Offices“ der Marktleader, sondern auch in Deutschland und der Schweiz wissen beispielsweise große Firmen mit vielen tausenden Außendienstmitarbeitern das österreichische Qualitätsprodukt zu schätzen (Miele, Generali, DEKRA, etc.). Seit 1994 kooperiert a+d intensiv mit Toshiba und ist autorisiert Reparaturen an Toshiba Laptops durchzuführen und diese auch zu vertreiben. Seit 1996 arbeitet man am Aufbau eines österreichweiten Servicenetzes, um flächen-deckend in ganz Österreich präsent zu sein. Weiters werden seit 2000 PCs, Server, Desktops und Notebooks von IBM vertrieben und bundesweit in den a+d Filialen serviciert. Am 1. April 1997 ist die Zentrale von a+d ins neue Betriebsgebäude in Perchtoldsdorf/NÖ umgesiedelt. Administration, Servicestelle der Toshiba und IBM Laptops und PCs, Produktion und Fertigung des „Personal Office“ sind jetzt auf einer Betriebsfläche von 1500 qm beheimatet. In allen Ballungszentren wie Salzburg, Linz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und St. Pölten und seit November 1998 in Dornbirn gibt es nun Zweigstellen. Mit dem Aufbau des Servicenetzes ist die Mitarbeiterzahl von a+d in den letzten Jahren auf 70 gestiegen. Im Geschäftsjahr 2004/05 setzte man EUR 20,7 Millionen um.

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